Diese Themenseite wird nicht mehr aktualisiert. Sie enthält Ergebnisse aus den Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR) sowie der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) bis zum Erhebungsjahr 2021.

Amtliche Hauptdatenquelle für die Messung von Einkommen, Armutsgefährdung und Lebensbedingungen ist die europäische Erhebung EU-SILC. Aktuelle Ergebnisse zu den Einkommen privater Haushalte finden Sie daher unter Einkommen und Lebensbedingungen, Armutsgefährdung

Aktuelle Ergebnisse zu den Ausgaben privater Haushalte aus den LWR und EVS finden Sie unter Konsumausgaben und Lebenshaltungskosten

Einnahmen und Ausgaben Mittleres Personeneinkommen der Bevölkerung 2013 bei 1 957 Euro pro Monat

Der Median des Nettoäquivalenzeinkommens der Bevölkerung Deutschlands lag im Jahr 2013 bei 1 957 Euro pro Monat. Bei einem Netto­äquivalenz­einkommen von weniger als 60 % des Median - im Jahr 2013 also bei weniger als 1 174 Euro pro Monat - gilt eine Person als armutsgefährdet. Dies traf auf 16,2 % der Personen in Privathaushalten in Deutschland zu. Der Gini-Koeffizient, der die Ungleichheit der Einkommensverteilung beschreibt, betrug 0,274.