Pressemitteilungen

1. April 2026 Psychische Erkrankungen 2024 die Ursache für 18,9 % der Krankenhausbehandlungen von 10- bis 19-Jährigen

Mehr erfahren

17. März 2026 Zahl der Entbindungskliniken deutlich zurückgegangen

Mehr erfahren

4. März 2026 Gesundheit von Frauen: Krankenhausbehandlungen wegen Endometriose in zehn Jahren um 50 % gestiegen

Mehr erfahren

11. Februar 2026 Krankenhausbehandlungen wegen Alkoholkonsums in zehn Jahren um 28,9 % zurückgegangen

Mehr erfahren

2. Februar 2026 Sterblichkeit aufgrund von Krebs geht in nahezu allen Altersgruppen zurück

Mehr erfahren

Aktuell

Datenbank

GENESIS-Online

Auch in unserer Datenbank GENESIS-Online finden Sie Ergebnisse zum Thema Krankenhäuser.

Die Datenbankinhalte werden sukzessive ausgebaut und hier verlinkt.

Mehr erfahren

Statistik visualisiert

Gesundheit Krankenhaus-Atlas

Wie lange brauche ich von meinem Wohnort zum nächsten Krankenhaus und welche Behandlungen werden dort angeboten? Diese Informationen bietet der Krankenhaus-Atlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder.

Zur Anwendung

Grafiken

1 von 2

Krankenhauseinrichtungen

2 von 2

Krankenhausbeschäftigte

Publikationen

Statistische Berichte

Grunddaten der Krankenhäuser

Kostennachweis der Krankenhäuser

Diagnosedaten der Patienten und Patientinnen

Fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik

Operationen und Prozeduren

Orientierungswert für Krankenhäuser

Krankenhausverzeichnis

Krankenhausbehandlungen und Pflegebedürftige

Weitere Publikationen zum Thema

Sozialbericht (bisher: Datenreport)

Verzeichnis aller Veröffentlichungen

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Menschen leiden an bestimmten Erkrankungen?

Das Statistische Bundesamt bietet Informationen zu den vollstationär im Krankenhaus behandelten Patientinnen und Patienten. Einen ersten Überblick zu im Krankenhaus vollstationär behandelten und entlassenen Patientinnen und Patienten, differenziert nach Hauptdiagnose, finden Sie in der Tabelle Diagnosekapitel. Diese zeigt die Zahl der Patientinnen und Patienten nach einer groben Diagnosegliederung.

Ausführliche Daten und Zeitreihen liegen in der Datenbank GENESIS-Online in den Tabellen zu den Diagnosen der Krankenhauspatienten vor.

Weitere Diagnose­daten finden Sie außerdem in der GBE-Datenbank.

Daten zu ausgewählten Erkrankungen, insbesondere zu den meldepflichtigen Krankheiten, finden Sie darüber hinaus beim Robert-Koch-Institut.

Gibt es Daten zum Thema Burn-out?

Daten zum Thema Burn-out liegen in der amtlichen Statistik nicht vor.

Bevölkerungs­repräsentative Zahlen zur Abschätzung der Häufigkeit des Burn-out-Syndroms bietet die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) des Robert Koch-Instituts.

Methoden

Die Dokumentation der Methoden ist uns wichtig

Damit können Sie unsere Daten sachgerecht interpretieren und ihre Aussagekraft besser einschätzen.

Methoden zur Statistik

Qualitätsberichte

Qualitätsbericht - Grunddaten der Krankenhäuser

Sachliche und personelle Ausstattung sowie Patientenbewegung in den Krankenhäusern und ihren organisatorischen Einheiten. Die Ergebnisse bilden die statistische Basis für viele gesundheitspolitische Entscheidungen des Bundes und der Länder und dienen den an der Krankenhausfinanzierung beteiligten Institutionen als Planungsgrundlage. Die Erhebung liefert wichtige Informationen über das Volumen und die Struktur des Leistungsangebots in der stationären Versorgung. Sie dient damit auch der Wissenschaft und Forschung und trägt zur Information der Bevölkerung bei.

Weitere Qualitätsberichte finden Sie im Bereich Methoden.

Qualitätsbericht - Kostennachweis der Krankenhäuser

Sach- und Personalkosten sowie Zinsen und Steuern der Krankenhäuser, Kosten der Ausbildungsstätten an Krankenhäusern, Abzüge für nicht-stationäre Leistungen. Die Ergebnisse bilden die statistische Basis für viele gesundheitspolitische Entscheidungen des Bundes und der Länder und dienen den an der Krankenhausfinanzierung beteiligten Institutionen als Planungsgrundlage. Die Erhebung liefert wichtige Informationen über das Kostenvolumen und die Kostenentwicklung in der stationären Versorgung. Sie dient damit auch der Wissenschaft und Forschung und trägt zur Information der Bevölkerung bei.

Weitere Qualitätsberichte finden Sie im Bereich Methoden.

Qualitätsbericht - Diagnosen der Krankenhauspatientinnen und -patienten

Erhebungsinhalte, Neben der Erkrankungsart, Verweildauer und Fachabteilung werden soziodemographische Merkmale der Patienten und Patientinnen (z.B. Alter, Geschlecht, Wohnort) erhoben. Die Ergebnisse bilden die statistische Basis für viele gesundheitspolitische Entscheidungen des Bundes und der Länder und dienen den an der Krankenhausfinanzierung beteiligten Institutionen als Planungsgrundlage. Die Erhebung liefert wichtige Informationen über das Volumen und die Struktur der Leistungsnachfrage und der Morbiditätsentwicklung in der stationären Versorgung. Darüber hinaus wird auf dieser Datengrundlage eine Einzugsgebietsstatistik erstellt, die u. a. Aufschluss über die Patientenwanderung gibt. Die Diagnosestatistik dient damit auch der epidemiologischen Forschung und trägt zur Information der Bevölkerung bei.

Weitere Qualitätsberichte finden Sie im Bereich Methoden.

Qualitätsbericht - Entgeltsysteme im Krankenhaus - DRG-Statistik und PEPP-Statistik

Neben soziodemographischen Merkmalen der Patientinnen und Patienten (z. B. Alter, Geschlecht, Postleitzahl) werden insbesondere die Erkrankungsart nach Haupt- und Nebendiagnosen, Operationen und Prozeduren, Verweildauer und Fachabteilung sowie Art und Umfang der abgerechneten Fallpauschalen und pauschalierenden Entgelte für Psychiatrie und Psychosomatik erhoben. Die Statistiken ergänzen die Merkmale der bestehenden amtlichen Krankenhausstatistik um weitere wichtige Informationen über das Morbiditätsgeschehen und die Morbiditätsentwicklung in der stationären Versorgung sowie über das Volumen und die Struktur des Leistungsgeschehens der Krankenhäuser. Der Informationszugewinn bezieht sich vor allem auf Nebendiagnosen, Art der Operationen und Prozeduren sowie Fallpauschalen (DRGs) und pauschalierende Entgelte für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPPs). Er dient der epidemiologischen Forschung und trägt zur weiteren Information der Bevölkerung bei.

Weitere Qualitätsberichte finden Sie im Bereich Methoden.