DESTATIS - Statistisches Bundesamt

Pressemitteilungen

3. Februar 2021 Krebs war 2019 für ein Viertel aller Todesfälle in Deutschland verantwortlich

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4. Februar 2020 14 500 Frauen mit Diagnose Gebärmutterhalskrebs im Jahr 2017 stationär behandelt

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4. Februar 2019 Zahl der wegen Brustkrebs im Krankenhaus behandelten Frauen von 2007 bis 2017 um 11,9 % zurückgegangen

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19. Januar 2017 Zahl der Todesfälle im Jahr 2015 um 6,5 % gestiegen

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31. Mai 2016 Die Folgen des Rauchens kosten Frauen über 10 Jahre ihres Lebens

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Aktuell

Datenbank

GENESIS-Online

Auch in unserer Datenbank GENESIS-Online finden Sie Ergebnisse zum Thema Todesursachen.

Die Datenbankinhalte werden sukzessive ausgebaut und hier verlinkt.

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Häufig gestellte Fragen

Icon FAQ

Wann liegen die Daten der jährlich erscheinenden Todesursachenstatistik vor?

Die Daten der Todesursachenstatistik werden im Spätsommer eines Jahres für das Vorjahr veröffentlicht.

Grund für die späte Veröffentlichung ist die Methodik einer Vollerhebung, das heißt nicht nur eine Stichprobe, sondern alle vorliegenden Daten der Gesundheitsämter werden ausgewertet. Die abschließende Aufbereitung in den Statistischen Landesämtern beginnt mit dem 01.01. des Folgejahres. Die für die Statistik vorgesehenen Teile der Todesbescheinigungen werden von den Gesundheitsämtern an die Statistischen Landesämter übermittelt, die aus den Angaben in den Bescheinigungen auf Basis des Regelwerks der WHO (Weltgesundheitsorganisation) das Grundleiden ermitteln. Die letzten Todesbescheinigungen treffen erst im Frühjahr nach Abschluss des Berichtsjahres in den Statistischen Landesämtern ein. Die Todesbescheinigungen werden dort qualitätsgesichert verarbeitet und das Länderergebnis wird generiert. Erst wenn alle Bundesländer die erforderlichen anfallenden Arbeiten abgeschlossen haben, können im Anschluss die Länderergebnisse beim Statistischen Bundesamt zusammengespielt werden und ein Bundesergebnis in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht werden. 

Zahlen zu den Sterbefällen nach Kalenderwochen mit COVID-Bezug finden Sie für Deutschland auf der Themenseite "Gesellschaftliche Auswirkungen von COVID19" und für die Bundesländer auf der Seite "Sterbefälle nach Kalenderwochen".

Weitere methodische Erläuterungen können Sie dem Qualitätsbericht "Todesursachen in Deutschland" entnehmen.

Wie viele Menschen sterben an bestimmten Krankheiten?

Einen Überblick über die Anzahl der Sterbe­fälle nach Tode­sursache finden Sie in der Tabelle Gestorbene nach Todes­ursachen. Außerdem stehen Ihnen weitere Tabellen zur Zahl der Sterbe­fälle aufgrund von Krank­heits­bildern wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs zur Verfügung.

Lange Zeit­reihen liegen in der Daten­bank GENESIS-Online in den Tabellen zur Todes­ursachen­statistik (23211) vor. Weitere Informationen zu Todes­ursachen bietet außerdem die GBE-Datenbank.

Das könnte Sie auch interessieren:

Wo finde ich Daten zum Thema Suizid?

Die Anzahl der Suizide nach Alters­gruppen und Geschlecht sowie nach Sterbemonaten finden Sie auf unserer Tabelle-Seite zu Suiziden in Deutschland.

Lange Zeit­reihen können Sie in der Daten­bank GENESIS-Online über die Tabellen Gestorbene nach Todes­ursachen und Geschlecht (23211-0002) und Gestorbene nach Tode­sursachen und Alters­gruppen (23211-0003) abrufen. Daneben beinhaltet auch die GBE-Datenbank detaillierte Informationen zum Thema Suizid.

Methoden

Die Dokumentation der Methoden ist uns wichtig

Damit können Sie unsere Daten sachgerecht interpretieren und ihre Aussagekraft besser einschätzen.

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Qualitätsberichte

Qualitätsbericht - Todesursachenstatistik

Die Todesursachenstatistik ist die elementare Grundlage zur Ermittlung wichtiger Gesundheitsindikatoren wie Sterbeziffern, verlorene Lebensjahre und vermeidbare Sterbefälle. Durch diese Statistik ist eine fundierte Todesursachenforschung möglich, die regionale Besonderheiten der todesursachenspezifischen Sterblichkeit und ihre Veränderung im Laufe der Zeit untersucht. Aus den Ergebnissen werden Handlungsempfehlungen und Strategien z. B. für die epidemiologische Forschung, den Bereich der Prävention und die Gesundheitspolitik abgeleitet. Im Kern geht es um die Frage, durch welche präventiven und medizinisch-kurativen Maßnahmen die Lebenserwartung und -qualität der Bevölkerung erhöht werden kann.