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Arbeiten im Bundesamt

Jobs

Sofern entsprechende Positionen ausgeschrieben sind, finden Sie im Bereich Jobs unsere aktuellen Stellenausschreibungen.

Es gibt im Öffentlichen Dienst die Laufbahngruppen des einfachen, mittleren, gehobenen und höheren Dienstes.

Wir unter­stützen Sie beim Berufs­einstieg

Dieses Foto zeigt vernetzte Menschen (© alphaspirit - Fotolia.com)

Das Statistische Bundesamt unterstützt neue Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter aktiv bei ihren ersten Schritten.

Um Neuankömmlingen den Start zu erleichtern, bieten wir ein Mentoring­programm für Berufs­einsteigerinnen und Berufs­einsteiger an. Mentorinnen beziehungsweise Mentoren sind erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die in einer anderen Abteilung arbeiten. Er oder sie unter­stützt, berät und motiviert Sie als Mentee in einer vertrauens­vollen, geschützten Beziehung. Im Mentoring sind Lernen, Entwickeln und Experimen­tieren erlaubt und erwünscht, potenzielle Fähig­keiten können erweitert und neue Kompetenzen entwickelt werden.

Darüber hinaus nehmen alle Neuein­steiger an einem extra konzipierten Einführungs­lehrgang teil, in dem sie die Organisations­strukturen sowie ausgewählte Statistiken besser kennen­lernen und Kontakte knüpfen können. Sie erhalten dabei einen Einblick in die strategischen Ziele, Strukturen, Prozesse und Abläufe des Statistischen Bundesamtes (zum Beispiel durch Informationen aus den Bereichen Personal, Arbeitsrecht, Haushalt und Organisation) und bekommen einen Überblick über die Rahmen­bedingungen, Gremien und Rechts­grund­lagen der amtlichen Statistik.



Gute Zusammenarbeit ist uns wichtig

Dieses Foto zeigt Ziele erreichen (© dp@pic - Fotolia.com)

Gute Zusammen­arbeit und zufriedene Beschäftigte sind der Schlüssel für erfolgreiche Arbeit. Aus diesem Grund kommen im Statistischen Bundesamt moderne Instrumente der Personal­entwicklung und Führung zum Einsatz (wie zum Beispiel Mitarbeiter­befragung oder Kooperations­gespräch), von denen auch Berufs­einsteigerinnen und Berufs­einsteiger profitieren.



Job und Privatleben vereinbaren – was tun wir dafür?

Dieses Foto zeigt ein spielendes Kleinkind auf der Straße (© motorradcbr - Fotolia.com)

Ein zentrales Thema für das Statistische Bundesamt ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Das Statistische Bundesamt ist seit vielen Jahren Mitglied im Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" und bekennt sich mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung "Erfolgsfaktor.Familie" zu einer familienbewussten Personalpolitik.

Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten berücksichtigen wir bereits in vielfacher Hinsicht familiäre Bedürfnisse der Beschäftigten. Ergebnis dieser familienbewussten Personalpolitik ist unter anderem die flexible Arbeitszeitgestaltung, die Spielräume zur Wahrnehmung privater Verpflichtungen einräumt. Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet das Statistische Bundesamt zudem verschiedene Telearbeitsmodelle an sowie ein umfangreiches, sehr variables Angebot an Teilzeitmodellen. Das hauseigene Fortbildungsprogramm enthält auch Kurse in Teilzeitform.

Bei kurzfristigen Betreuungsengpässen stehen sowohl in Wiesbaden als auch in Bonn jeweils ein gut ausgestattetes Eltern-Kind-Zimmer zur Verfügung. Außerdem haben die Beschäftigten die Möglichkeit, ihre Kinder in ausgewählten Kindertagesstätten tageweise gegen Entgelt betreuen zu lassen.

Darüber hinaus unterstützen wir unsere Beschäftigten mithilfe des Familienservices. Ein externer Dienstleister erbringt bundesweit unabhängig vom Wohnort oder der Dienststelle Beratungs- und Vermittlungsleistungen zu folgenden Themen:

  • Kinderbetreuung allgemein
  • Ferienbetreuung
  • Kinderbetreuung im Notfall und
  • Notfallbetreuung Pflege.

Auszubildenden bietet das Statistische Bundesamt unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung.



Fortbildung? Selbstverständlich!

Dieses Foto zeigt Frau mit Gießkanne (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Im Statistischen Bundesamt tätig zu sein, heißt offen für Fortbildung zu sein. Alle Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter haben die Möglich­keit, sich qualifiziert weiterzubilden. Dafür steht ihnen unter anderem das umfang­reiche interne Seminar­angebot zur Verfügung (zum Beispiel zu den Themenbereichen IT, Statistik­methoden, Fremd­sprachen, Kommunikation, Führung oder persönliche Arbeits­gestaltung) oder das Fort­bildungs­angebot der Bundes­akademie für öffentliche Verwaltung.

Ergänzend zu den haus­internen Seminaren führen unsere Mitarbeiter jedes Jahr zahlreiche Kurz­veranstaltungen durch. Sie informieren ihre Kolleginnen und Kollegen dabei in circa ein- bis zwei­stündigen Veran­staltungen unmittelbar über interessante und aktuelle Themen aus ihrem Aufgaben­bereich.



Gleichstellung

Dieses Foto zeigt Frau und Mann sitzend auf einer Waage (© thodonal - Fotolia.com)

Gleichstellung ist durchgängiges Leit­prinzip im Statistischen Bundesamt. Grund­lage hierfür ist das Bundes­gleichstellungs­gesetz, das der Gleich­stellung von Frauen und Männern dient. Es soll bestehende Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts beseitigen und künftige Diskriminierungen verhindern. Nach Maßgabe dieses Gesetzes werden Frauen gefördert, um bestehende Benach­teiligungen abzubauen. Ziel des Gesetzes ist es außerdem, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern.

Das Statistische Bundesamt erstellt jeweils für die Dauer von vier Jahren einen Gleich­stellungs­plan, der konkrete Ziel­vorgaben und Maßnahmen enthält, um Ungleich­behandlungen zu beseitigen und Beruf und Familie noch besser zu vereinbaren.

Seit in Kraft treten des Bundes­gleichstellungs­gesetzes im Jahre 2001 hat das Statistische Bundesamt bereits viel erreicht. Für die Zukunft ist es Ziel, mit aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten und unseren Beschäftigten ein attraktives Arbeits­umfeld zu bieten, das einem modernen Arbeit­geber gerecht wird. Ein entsprechendes Ziel haben wir in unser Strategisches Ziel­system aufgenommen. Die Gleich­stellungs­beauftragte unseres Hauses ist in die Weiter­entwicklung eingebunden.



Freizeitangebote

Dieses Foto zeigt zwei laufende Männer (© Westend61 - Fotolia.com)

Im Statistischen Bundesamt arbeiten wir nicht nur gerne zusammen, sondern treiben auch in der Freizeit gemeinsam Sport. Betriebs­sport ermöglicht zum einen, die Freude am Sport und an der Bewegung gemeinsam mit anderen zu teilen. Zum anderen bietet er aber auch eine gute Gelegen­heit, Netz­werke über alle Abteilungen und Hierarchien hinweg zu knüpfen, die im Arbeits­alltag die Kommuni­kation erleichtern. Es gibt Betriebs­sport­gruppen in den unterschied­lichsten Sportarten wie Basketball, Fußball, Tischtennis oder Schach. Alle Beschäftigten können daran – je nach Sportart – kostenlos oder zu einem geringen Beitrag teilnehmen.

Auch bei gesell­schaftlichen Veranstaltungen der Region machen wir gern mit: So beteiligt sich das Statistische Bundesamt regelmäßig an den jährlich statt­findenden Drachen­boot­rennen im Schier­steiner Hafen in Wiesbaden (natürlich mit entsprechendem Training) oder am JP Morgan Chase Corporate Challenge Lauf in Frankfurt sowie am Firmen­lauf in Bonn.

Darüber hinaus gibt es in Wiesbaden und Bonn einen Stamm­tisch, der sich insbesondere an alle neu eingestellten Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter wendet. Um sich kennen zu lernen, auszu­tauschen und sich leichter einzugewöhnen, finden circa alle ein bis zwei Monate Treffen zum gemütlichen Start in den Feier­abend statt.



Gesundheits- und Sozialmanagement

Dieses Foto zeigt grüne Laubblätter (© Pixelrohkost - Fotolia.com)

Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen und somit auch aller Beschäftigten des Statistischen Bundes­amtes. Sie zu erhalten und zu schützen ist die Aufgabe des Gesundheits- und Sozial­managements. Dabei verstehen wir unter Gesund­heit nicht nur das physische, sondern auch das psychische und das soziale Wohl­befinden.

Alle Beschäftigten - insbesondere Führungs­kräfte - haben die gemein­same Aufgabe, den Ursachen von Faktoren nachzugehen, die die Gesundheit beeinträch­tigen und darauf hinzuwirken, diese zu beseitigen. Dies setzt kooperative Mitarbeiter­führung und eine Führungs­praxis voraus, die der Motivation und dem Wohl­befinden der Beschäftigten am Arbeits­platz einen hohen Stellen­wert einräumen.

Es ist das gemein­same Ziel aller Beteiligten, die Gesund­heit der Beschäftigten des Statistischen Bundes­amtes zu erhalten und zu fördern und somit Ausfall­zeiten zu senken. Die Eigen­verantwortung aller Beschäftigten für ihre Gesund­heit ist gefordert und wird gefördert.

Jeder kann in schwierige persönliche oder berufliche Situationen geraten, in denen man sich einen neutralen und kompetenten Gesprächs­partner wünscht. In solchen Fällen lassen wir Sie nicht alleine: Die Sozial­beratung des Statistischen Bundes­amtes bietet allen Beschäftigten und deren Angehörigen an, gemeinsam geeignete Lösungen zu erarbeiten. Sie erhalten Infor­mationen und Beratung - bei Bedarf werden auch ergänzende Hilfs­angebote vermittelt. Jedes Gespräch unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.



Schwerbehinderte Menschen

Dieses Foto zeigt bunte Hände (© Jérôme Rommé - Fotolia.com)

Das Statistische Bundesamt sieht es als seine Aufgabe, schwer­behinderten Menschen die selbst­bestimmte Teilhabe am Arbeits­leben zu ermöglichen. Bei der Ausschreibung und Besetzung von Stellen berücksichtigt das Statistische Bundesamt die besonderen Belange schwer­behinderter Menschen, fördert ihre Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeits­prozess und ermöglicht ihre berufliche Weiter­entwicklung. Beispiele sind eine flexible Arbeitszeit­gestaltung, vielfältige Teilzeit- und Telearbeits­modelle sowie die Förderung der beruflichen Qualifizierung von schwer­behinderten Beschäftigten im Rahmen des Fortbildungs­angebotes.

Des Weiteren strebt das Statistische Bundesamt bei der Ausbildung von Nachwuchs­kräften einen angemessenen Anteil an schwer­behinderten (oder ihnen gleich­gestellten behinderten) Menschen an und schafft die Voraussetzungen für eine im Rahmen der jeweiligen Behinderung zumutbare Vermittlung der erforder­lichen Kenntnisse und Fertigkeiten.

Informieren Sie sich über die Rahmen­vereinbarung zur Integration schwer­behinderter und diesen gleich­gestellten behinderten Menschen.



EMOS-Zertifikat: Nachweis besonderer statistischer Kenntnisse

Dieses Bild zeigt das Logo EMOS: European Master in Official Statistics

Der "European Master in Official Statistics" (EMOS) bezeichnet ein Zertifikat, das besondere Kenntnisse der amtlichen Statistik bescheinigt. Das EMOS-Zertifikat können Studierende mit dem Winter­semester 2016/17 europaweit an zwanzig Uni­versitäten innerhalb der dafür zugelassenen Master­studien­gänge erwerben. Im deutsch­sprachigen Raum bieten gegenwärtig die Uni­versitäten Bamberg, Berlin, Dortmund, Linz, München und Trier einen solchen Master an. Der EMOS-Lehrplan umfasst Vorlesungen zu Themen der amtlichen Statistik, ein Praktikum sowie eine empirisch ausgerichtete Abschluss­arbeit.

Das Studium eines EMOS-Master­studienganges bzw. die Vorlage eines EMOS-Zertifikats ist bei der Bewerbung für einen Praktikumsplatz oder eine ausgeschriebene Position im Statistischen Bundesamt von Vorteil.

Zusatzinformationen

Auf einen Blick

Das Statistische Bundesamt 2017 in Zahlen
Zahl der Beschäftigten insgesamt (1.1.)2 229
davon Beschäftigte in
Wiesbaden1 657
Bonn550
Berlin22
Anteil der Tarifbeschäftigten67 %
Anteil der Beamtinnen und Beamten31 %
Anteil der Auszubildenden2 %
Anteil der Frauen an den Beschäftigten58 %
Anteil der Frauen an Führungskräften37 %
Erfolgsfaktor Familien

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2017

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