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Ist Datenschutz umfassend gewährleistet?

Wer der amtlichen Statistik Auskünfte erteilt, kann sicher sein, dass die persönlichen Angaben geheim gehalten werden. Persönliche Angaben dienen ausschließlich statistischen Zwecken. Sie dürfen nicht an andere Stellen weitergegeben werden – weder an private noch an staatliche Institutionen.

Damit Einzeldaten vertraulich behandelt werden, schreibt das Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke (Bundesstatistikgesetz – BStatG) vom 22. Januar 1987 strenge Verfahrensregeln vor. Hierzu gehört zum Beispiel, dass Namen und Adressen so früh wie möglich wieder gelöscht werden. Verstöße gegen die statistische Geheimhaltung werden strafrechtlich verfolgt und können mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren geahndet werden.

Persönlich Angaben vertraulich zu behandeln, ist für die statistischen Ämter aber mehr als eine gesetzliche Pflicht: Die Statistik lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger ihr vertrauen und sie akzeptieren. Sie hat deshalb ein großes Interesse daran, statistische Geheimhaltung durch entsprechende technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen zu garantieren.

In über 50 Jahren Bundesstatistik ist noch kein einziger Verstoß gegen die statistische Geheimhaltung bekannt geworden.

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2017

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