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Methoden der empirischen Sozialforschung in amtlichen Haushaltsstatistiken

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und das Statistische Bundesamt veranstalteten am 16. Mai 2013 den Workshop "Methoden der empirischen Sozialforschung in amtlichen Haushaltsstatistiken".
Knapp 80 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Verbänden, Statistischen Landesämtern und Destatis erörterten einen Tag lang aktuelle Fragen und Entwicklungen hinsichtlich der Methoden der empirischen Sozialforschung in den amtlichen Haushaltsstatistiken.

Programmheft:

Programmheft mit den Kurzfassungen der Beiträge

Vortragspräsentationen:

Vorstellung des Projektes "Weiterentwicklung des Systems der Haushaltsstatistiken"
Thomas Riede
Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Oversampling vermögender Haushalte im Rahmen der Studie "Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF)"
Dr. Tobias Schmidt
Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

Ausschöpfungsquoten und Stichprobenqualität – Erkenntnisse aus dem ALLBUS
Michael Blohm
GESIS – Leibnitz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim

Methodische Herausforderungen bei der Erfassung von Bildung und Ausbildung im Mikrozensus
Dr. Bernhard Schimpl-Neimanns
GESIS – Leibnitz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim

Datenfusion: Theoretische Implikationen und praktische Umsetzung
Dr. Florian Meinfelder
Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Wie genau sind die Kreisergebnisse des Mikrozensus – Einsatzmöglichkeiten von Small-Area-Verfahren
Prof. Dr. Ralf Münnich
Universität Trier

Fotos:

Fotos zum Workshop Methoden der empirischen Sozialforschung in amtlichen Haushaltsstatistiken

Begrüßung durch Vizepräsident Dieter SarreitherBild vergrößern Moderatorin Dr. Sabine Bechtold, Gastgeber Vizepräsident Dieter Sarreither, Tagungsleiter Thomas RiedeBild vergrößern Teilnehmerkreis, Blick ins PlenumBild vergrößern Vortrag Thomas RiedeBild vergrößern

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