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Arbeitsmarkt

Erläuterungen zur Statistik

Neuberechnung der Erwerbstätigenzahlen

Ab September 2014 sind die Volks­wirt­schaftlichen Gesamt­rechnungen (VGR) europa­weit nach den Vorgaben des Europäischen Systems Volks­wirt­schaftlicher Gesamt­rechnungen 2010 (ESVG 2010) aufzu­stellen. Die Einführung des ESVG 2010 auf nationaler Ebene geht mit einer General­revision der VGR einher, im Rahmen derer auch die bisher aus der Erwerbs­tätigen­rechnung ver­öffentlichten Zeit­reihen überarbeitet wurden.

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Hochrechnung des Mikrozensus auf Basis des Zensus 2011

Der Mikrozensus (sowie die in diesen integrierte Arbeitskräfteerhebung) ist eine Stich­pro­ben­er­he­bung, bei der jähr­lich rund 1 % der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Um aus den erhobenen Daten Aussagen über die Gesamtbevölkerung treffen zu kön­nen, müssen die Daten entsprechend hochgerechnet werden.

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Abweichungen zwischen Erwerbstätigenrechnung und Mikrozensus bei der Zahl der Erwerbstätigen

Mit der Erwerbstätigenrechnung im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (ETR) und dem Mi­kro­zen­sus (MZ) stehen in Deutschland zwei wichtige Statistiken zur Ermittlung der Zahl der Er­werbs­tätigen zur Ver­fü­gung. Die Ergebnisse von Mikrozensus und Er­werbs­tä­ti­gen­rech­nung weichen allerdings voneinander ab. Für das Jahr 2015 weist der Mikrozensus 2,64 Mill. Erwerbstätige weniger aus als die Erwerbstätigenrechnung.

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Atypische Beschäftigung in Abgrenzung vom Nor­mal­arbeits­ver­hält­nis

Zu den atypischen Beschäftigungsformen werden – in Ab­gren­zung vom Nor­mal­arbeits­ver­hält­nis – Teil­zeit­be­schäf­ti­gun­gen mit 20 oder weni­ger Ar­beits­stun­den pro Woche, ge­ring­fü­gige Be­schäf­ti­gun­gen, be­fris­tete Be­schäf­ti­gun­gen so­wie Zeit­ar­beits­ver­hält­nisse ge­zählt.

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Arbeitszeit und Arbeitsvolumen in den Volks­wirt­schaft­lichen Ge­samt­rech­nun­gen

Das Arbeitsvolumen umfasst die tat­säch­lich ge­leis­tete Ar­beits­zeit aller Er­werbs­täti­gen, die als Ar­beit­neh­mer (Ar­bei­ter, An­ge­stell­te, Be­am­te, ge­ring­fü­gig Be­schäf­tigte, Sol­da­ten) oder als Selbst­stän­dige be­ziehungs­weise als mit­hel­fende Fa­milien­ange­hörige inner­halb Deutsch­lands eine auf wirt­schaft­lichen Er­werb gerich­tete Tätig­keit aus­üben.

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Revisionen in der amtlichen Statistik

In der amtlichen Statistik bezeichnet Revision eine Überarbeitung bereits veröffentlichter Ergebnisse, weil neue, bisher nicht verfügbare Daten hinzukommen und in die Berechnung einbezogen werden oder indem methodische und konzeptionelle Änderungen (auch rückwirkend) vorgenommen werden.

Lesen Sie in unserer allgemeinen Revisionspolitik mehr zur Definition von Revisionen, zu verschiedenen Typen von Revisionen sowie zu deren Grundsätzen und Gründen. Revisionszyklen für einzelne Statistiken sind im Revisionskalender veröffentlicht.

Methodenpapiere

Auswirkungen der neuen
Hochrechnung im Mikrozensus

Titelbild

Auswirkungen des neuen Hochrechungsrahmens im Mikrozensus – Analysen im Bereich "Arbeitsmarkt"

Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Einfluss der neuen Hochrechnung im Mikrozensus auf die Ergebnisse im Bereich „Arbeitsmarkt“. Die Frage war, ob es Abweichungen in den Ergebnissen zwischen neuem und altem Hochrechnungsfaktor gibt und wie diese bei der Interpretation der Ergebnisse zu berücksichtigen sind. Beispielgebend werden ausgewählte Ergebnisse des Mikrozensus 2011 nach neuer und alter Hochrechnung einander gegenübergestellt

Neuberechnung der
Erwerbstätigenzahlen

Titelbild: Hinweise zur Neuberechnung der Erwerbstätigenzahlen für Deutschland im Rahmen der Generalrevision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR-Revision 2014)

Neuberechnung der Erwerbstätigenzahlen

Hinweise zur Neuberechnung der Erwerbstätigenzahlen für Deutschland im Rahmen der Generalrevision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR-Revision 2014)

Mikrozensus
und Arbeitskräfteerhebung

Titelbild: Wirtschaft und Statistik

Mikrozensus und Arbeitskräfteerhebung:
Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit ab dem Jahr 2011

Die Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung und des Mikrozensus 2011 zur Zahl der Erwerbstätigen sind mit den Jahresergebnissen der Vorjahre aufgrund von Änderungen im Fragebogen nur eingeschränkt vergleichbar. Die Änderungen zielen auf eine (befragtenfreundlichere) Verbesserung der Umsetzung des Labour-Force-Konzepts der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) im Fragebogen des Mikrozensus und der darin integrierten Arbeitskräfteerhebung ab. Diese Änderungen führen neben dem realen Anstieg auch zu einem methodisch bedingten Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Papier stellt dazu Hintergrundinformationen bereit.

Der Mikrozensus im Vergleich
mit anderen Arbeitsmarktstatistiken

Titelbild: Wirtschaft und Statistik

Der Mikrozensus im Vergleich mit anderen Arbeitsmarktstatistiken

ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeitsmarktberichterstattung des Statistischen Bundesamtes bedient sich einer Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen. Zu nennen sind neben Mikrozensus und Arbeitskräfteerhebung vor allem die Erwerbstätigenrechnung im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sowie die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Zudem bietet auch der Zensus 2011 eine Reihe von Merkmalen mit Bezug zum Arbeitsmarkt. Die unterschiedlichen Statistiken weisen teilweise voneinander abweichende Ergebnisse auf. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisabweichungen
ausgewählter Indikatoren zur Erwerbstätigkeit dar und erläutert deren konzeptionelle wie methodische Hintergründe. Der Beitrag konzentriert sich auf den Zeitraum ab dem Jahr 2011, da es in dieser Zeit zu einer Reihe von Veränderungen und Revisionen gekommen ist.

Selbstständigkeit in Deutschland

Titelbild: Wirtschaft und Statistik

Selbstständigkeit in Deutschland

Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte im Jahr 2012 einen Höchststand. Nach Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen arbeiteten durchschnittlich 41,6 Millionen Menschen in Deutschland. Damit erhöhte sich die Zahl der Personen mit Erwerbsarbeit seit 2002 um rund 2,4 Millionen Menschen (6,0 %).

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