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Außenhandel

Frankreich auch 2013 Deutschlands wichtigster Handelspartner

Frankreich war auch 2013 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner: Die Waren, die zwischen den beiden Nachbarländern gehandelt wurden, hatten nach vorläufigen Ergebnissen einen Wert von 164,4 Milliarden Euro (Einfuhr und Ausfuhr). Auf den Rängen zwei und drei folgten die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 160,0 Milliarden Euro und die Volksrepublik China mit einem Außenhandelsumsatz von 140,6 Milliarden Euro. 

Frankreich lag an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Exporte: Nach Frankreich exportierte Deutschland Waren im Wert von 100,3 Milliarden Euro. Das entsprach 9,2 % der gesamten deutschen Ausfuhren. Es folgten Exporte in die Vereinigten Staaten (88,4 Milliarden Euro oder 8,1 %) sowie in das Vereinigte Königreich (75,6 Milliarden Euro oder 6,9 %).

Nach Deutschland importiert wurden die meisten Waren aus den Niederlanden (89,1 Milliarden Euro beziehungsweise 9,9 % der gesamten deutschen Einfuhren). Auf den Plätzen zwei und drei lagen die Volksrepublik China (73,6 Milliarden Euro oder 8,2 %) und Frankreich (64,1 Milliarden Euro oder 7,1 %).

Rund 69 % der Ausfuhren von Waren "Made in Germany" gingen in europäische Länder; der Anteil der Waren an Mitgliedstaaten der Europäischen Union betrug 57 %. Zweitwichtigster Absatzmarkt war Asien mit rund 16 % vor Amerika mit 12 %. Auf Afrika und Australien/Ozeanien entfielen nur geringe Anteile (2 % beziehungsweise 0,9 %).

Die Importe Deutschlands kamen ebenfalls zu einem großen Teil aus Europa (71 %), gefolgt von Asien (18 %) und Amerika (8 %). Auch einfuhrseitig spielten Waren aus Afrika und Australien/Ozeanien nur eine untergeordnete Rolle (3 % beziehungsweise 0,4 %).

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung.

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