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Preise

Preisindizes für Wohnimmobilien

Der Häuserpreisindex spiegelt die Preisentwicklung von Wohnimmobilien wider, bei denen das Gebäude einschließlich des Grundstücks als "Gesamtpaket" veräußert wird. Hierfür werden alle typischen Markttransaktionen von Eigentumswohnung sowie Ein-/Zweifamilienhäusern einbezogen. Dazu zählt sowohl der Erwerb neu erstellter als auch der Erwerb von bestehenden Wohnimmobilien, unabhängig vom Typ des Erwerbenden bzw. des Veräußernden und unabhängig vom Verwendungszweck (Eigennutzung oder Vermietung). Die zur Berechnung herangezogenen Daten werden über sichere Onlinemeldewege von den Gutachterausschüssen für Grundstückswerte, die ihrerseits von den Notaren Kenntnis über Kauffälle erhalten, an das Statistische Bundesamt übermittelt. Die vier Teilindizes für neue und gebrauchte Eigentumswohnungen sowie für neue und gebrauchte Ein- bzw. Zweifamilienhäuser werden mittels eines hedonischen Verfahrens, der doppelten Imputation, ermittelt.

Der Preisindex für selbstgenutztes Wohneigentum misst die durchschnittliche Preisentwicklung für neue, vom Eigentümer selbst genutzte Wohngebäude (Ein- und Zweifamilienhäuser) und Wohnungen, sowie die Ausgaben, die mit dem Erwerb oder Besitz von Wohneigentum entstehen. Der Erwerb von Wohneigentum umfasst den direkten Erwerb als auch die Erwerbsnebenkosten (z. B. Makler, Grunderwerbssteuer). Der direkte Erwerb von Wohneigentum wird wiederum in die Teilindizes schlüsselfertiges Bauen einerseits sowie Eigenbau, Fertigteilbau und Umbau andererseits aufgegliedert. Beim Besitz von Wohneigentum werden die Komponenten Instandhaltungen und Versicherungen berücksichtigt.

Zusatzinformationen

Auf einen Blick

Preis­indizes in Verträgen

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