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Bevölkerung

Bevölkerungsvorausberechnung

Ausgewählte Publikationen

Bevölkerung Deutschlands

Titelbild: Bevölkerung Deutschlands bis 2060  Begleitmaterial zur Pressekonferenz  am 18. November 2009 in Berlin

Bevölkerung Deutschlands bis 2060 - 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung

Begleitheft zur Pressekonferenz

Aufsatz aus Wirtschaft und Statistik 1/2010:
Annahmen zur Geburtenentwicklung

Titelbild: Wirtschaft und Statistik

Annahmen zur Geburtenent­wicklung in der 12. ko­ordinierten Bevölkerungs­vorausbe­rechnung

Bei einer Bevölkerungs­vorausbe­rechnung wird von der bereits lebenden Bevölkerung ausgegangen. Damit ist die Zahl der potenziellen Mütter – zumindest in den ersten Jahren der Vorausberechnung – gegeben. Für die künftige Geburten­häufigkeit, also für die durchschnittliche Zahl der Kinder, die von diesen Frauen geboren werden, müssen dagegen Annahmen getroffen werden.

Das zweite Kapitel beschäftigt sich damit, wie sich die endgültige Kinderzahl je Frau zusammensetzt, also welche Anteile der Frauen kein oder ein bzw. zwei, drei oder mehr Kinder hatten. Dabei stehen die zwei wichtigsten Komponenten – die Kinderzahl je Mutter und der Anteil der Frauen ohne Kind – im Fokus. Im dritten Kapitel werden die wichtigsten Trends in der altersspezifischen Geburten­häufigkeit betrachtet. Die hier stattfindenden Angleichungs­prozesse sind für die Überlegungen zur künftigen altersspezifischen Entwicklung von großer Bedeutung. Abschließend werden die Annahmen zur Geburten­entwicklung in der 12. koordinierten Bevölkerungs­vorausbe­rechnung beschrieben.

Auszug aus der Publikation "WISTA – Wirtschaft und Statistik", Januar 2010

Autor: Dipl.-Ökonomin Olga Pötzsch

Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung

Titelbild: Demograf scher Wandel in Deutschland  Heft 1  Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung im Bund und in den Ländern

Demografischer Wandel in Deutschland - Heft 1 - Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung - Ausgabe 2011

In der Reihe "Demografischer Wandel in Deutschland" werden Ergebnisse gemeinsamer Vorausberechnungen der statistischen Ämter zu den Folgen des demografischen Wandels dargestellt. Das erste Heft beleuchtet neben der Bevölkerungsentwicklung wie sich die Zahl und Zusammensetzung der Haushalte im Bund und in den Ländern bis 2030 entwickeln dürften.

Aufsatz aus Wirtschaft und Statistik 3/2011:
Entwicklung der Privathaushalte

Titelbild: Wirtschaft und Statistik

Entwicklung der Privat­haushalte bis 2030: Ende des ansteigenden Trends – Ergebnisse der Haushalts­voraus­berechnung 2010

In diesem Beitrag wird zuerst die Entwicklung der Privathaushalte von 1991 bis zum Ausgangsjahr der Haushalts­voraus­berechnung, 2009, dargestellt. Regionale Unterschiede werden anhand der drei Länder­gruppen verdeutlicht, die aufgrund ähnlicher Tendenzen im Haushalts­gründungs­verhalten gebildet wurden: alte Flächenländer, neue Länder sowie Stadtstaaten. Im zweiten Teil wird auf die angenommene Bevölkerungs­entwicklung in den kommenden Jahrzehnten eingegangen, da die demografischen Veränderungen zu einem wesentlichen Teil die künftige Entwicklung der Privathaushalte beeinflussen werden. Im dritten Teil werden die Ergebnisse der Haushalts­vorausbe­rechnung für Deutschland und die drei Ländergruppen beschrieben. Eine Tabelle im Anhang enthält darüber hinaus die Ergebnisse nach Bundesländern. Abschließend informiert der Beitrag über das angewendete Verfahren und die Belastbarkeit der Ergebnisse.

Auszug aus der Publikation "WISTA – Wirtschaft und Statistik", März 2011

Autor: Dipl.-Ökonomin Olga Pötzsch


Zusatzinformationen

Auf einen Blick

Presse

Bei 13 % der Ehe­paare hat mindes­tens ein Part­ner einen aus­ländi­schen Pass

Bevöl­kerung Deutsch­lands im Jahr 2014 er­neut ange­stiegen

682 000 Kinder kamen im Jahr 2013 zur Welt

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015

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