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Bevölkerung

Wanderungen

Hinweise zur Interpretation und Nutzung der Ergebnisse ab Berichtsjahr 2016

Die Ergebnisse der Wanderungs­statistik und als Folge die Entwicklung des Bevölkerungs­standes ab Berichtsjahr 2016 sind aufgrund methodischer Änderungen, technischer Weiter­entwicklungen der Daten­lieferungen aus dem Meldewesen an die Statistik sowie der Umstellung auf ein neues statistisches Aufbereitungs­verfahren nur bedingt mit den Vorjahres­werten vergleichbar.

Einschränkungen in der Genauigkeit der Ergebnisse 2016 und der unter­jährigen Ergebnisse 2017 können zum einen aus Problemen bei der melde­rechtlichen Erfassung von Schutz­suchenden resultieren, zum anderen aus Folge­problemen der technischen Umstellungen der Daten­lieferungen aus dem Meldewesen und aus in der statistischen Aufbereitung festgestellten Unstimmigkeiten resultieren. Diese Probleme sind in den Jahresendergebnissen 2017 weitgehend bereinigt.

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Ausgewählte Publikationen

Wanderungen

Titelbild: Bevölkerung Fachserien

Wanderungen - Fachserie 1 Reihe 1.2 - 2016

Binnen- und Aussenwanderungen nach Herkunfts-/Zielländern, Kreisfreien Städten und Landkreisen, Staatsangehörigkeiten, Alter und Geschlecht. Zeitreihen

Ältere Ausgaben zu dieser Veröffentlichung finden Sie im Bereich Publikationen

Wanderungsergebnisse -
Übersichtstabellen

Titelbild: Bevölkerung Tabellen

Wanderungsergebnisse - Übersichtstabellen - 2016

Aussenwanderungen nach Herkunfts-/Zielländern, Staatsangehörigkeiten, Alter und Geschlecht. Zeitreihen

Wanderungen zwischen Deutschland und den
mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländern

Titelbild: Wirtschaft und Statistik

Wanderungen zwischen Deutschland und den mittel- und ost­euro­päischen EU-Beitritts­ländern

Der Beitrag befasst sich mit der Entwicklung der Wanderungen aus Mittel- und Osteuropa. Bereits seit mehr als zehn Jahren gibt es faktisch ein hohes Wanderungs­volumen zwischen den EU-Beitritts­ländern und Deutschland, wobei einer hohen Zahl von Zuzügen eine fast ebenso hohe Zahl von Fortzügen gegenübersteht. Polnische Staatsan­gehörige sind derzeit die fünftgrößte ausländische Nationalitäten­gruppe in Deutschland. Aus Polen stammen auch mit Abstand die meisten Zuwanderer. Die Zuzüge deutschstämmiger Spätaussiedler haben abgenommen, wohingegen Familien­nachzug und Heirats­migration sowie temporäre Arbeits­aufenthalte bei der Zuwanderung aus Mittel- und Osteuropa an Bedeutung gewonnen haben.

Auszug aus der Publikation "WISTA – Wirtschaft und Statistik", März 2004

Autoren: Dr. Sonja Haug, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung beim Statistischen Bundesamt


Zusatzinformationen

Auf einen Blick

Bevölkerung (31.03.)201882,8 Mill.
ausländisch201710,6 Mill
mit Mig­rations­hinter­grund201719,3 Mill
Lebend­geborene2017784 901
Gestorbene2017932 272
Wanderungs­saldo2017416 080
Private Haushalte201641,0 Mill.
Allein­erziehende20161,6 Mill.
Eheschließungen2017407 466
Ehescheidungen2017153 501

Daten zu Flüchtlingen

Logo: Flüchtlinge: Bevölkerung

Auf unserer Sonder­seite finden Sie Informationen zu Schutz­suchenden.

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