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Gesundheit

Kurz erläutert

Ausgaben und Personal

Die Gesundheitsausgabenrechnung ermittelt die Ausgaben im Gesund­heits­wesen nach Ausgaben­trägern (Öffentliche Haushalte, Gesetzliche Kranken­versicherungen etc.), Einrichtungen und Leistungen. Die Krankheitskostenrechnung erfasst die Kosten, die direkt mit einer Krankheit in Zusammen­hang stehen.

Die Gesundheitspersonalrechnung liefert Informationen zu den im Gesund­heits­wesen beschäftigten Personen – unter anderem zu ihrem Alter, ihrem Geschlecht und ihrem Beruf.

Informationen zu den Kosten­struktur­daten im medizinischen Bereich liegen im Bereich Dienstleistungen vor.

IM FOKUS vom 01.02.2016

Weltkrebstag: 2014 starben rund 18 000 Frauen an Brust­krebs

Am 4. Februar ist Welt­krebs­tag. An diesem Tag steht die Behandlung, Erforschung und Vor­beugung von Krebs­erkrankungen im Blick­punkt. In Deutsch­land starben 2014 rund 224 000 Menschen an Krebs. Bei Frauen stellte Brust­krebs eine der häufigsten Krebs­todes­ursachen dar (18 000 Gestorbene).

Die meisten der an Brust­krebs verstorbenen Frauen erlagen der Erkrankung im höheren Alter: 2014 waren 63 % von ihnen 70 Jahre oder älter – 2005 waren es noch 53 % gewesen. Die Zahl der Brustkrebs-Sterbefälle hat sich in diesem Zeit­raum dagegen kaum verändert.

Laut DRG-Statistik wurden 2014 allerdings deutlich weniger Frauen mit der Haupt­diagnose Brust­krebs voll­stationär im Kranken­haus behandelt als 2005: Waren es damals noch rund 151 000 Frauen, sank die Zahl der Patientinnen bis 2014 auf 130 000 Frauen (- 14 %). Der Groß­teil von ihnen war 45 Jahre oder älter (90 %). Zu den beiden häufigsten Eingriffen zählten die partielle Entfernung der Brustdrüse und die Zerstörung von Brustdrüsengewebe (56 000 Operationen) sowie das operative Entfernen einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße (54 000 Operationen).

Tabellen

Kranken-
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Vorsorge,
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© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2016

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