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Gesundheit

IM FOKUS vom 23.10.2014

Operationen in Kranken­häusern: Plus von 30 % zwischen 2005 und 2013

In Deutsch­land führen Ärzte in Kranken­häusern immer mehr Operationen durch: 2013 lag die Zahl der chirurgischen Eingriffe bei 15,8 Millionen. Im Vergleich zum Jahr 2005 entsprach dies einem Plus von rund 30 %. Bei Männern stieg die Zahl der Operationen deutlich stärker (+34 %) als bei Frauen (+27 %).

Sowohl Männer als auch Frauen wurden 2013 mit insgesamt rund 4,5 Millionen Eingriffen am häufigsten an den Bewegungs­organen operiert. Rund 6 % der Operationen entfielen auf eine Spiegelung des Gelenk­knorpels und der Menisken, bei 5 % der Patienten wurde ein künstliches Hüft­gelenk ein­gesetzt. Insgesamt stieg die Zahl der Eingriffe an den Bewegungs­organen zwischen 2005 und 2013 um 44 %.

Innerhalb der Bundes­länder nahm die Zahl der Operationen am stärksten in Hamburger (+41 %) und Berliner Krankenhäusern zu (+39 %). Den geringsten Anstieg ver­zeichnete Brandenburg mit rund 16 %.

Zusatzinformationen

Auf einen Blick

Kranken­häuser 20171 942
Patienten (Fall­zahl)19,4 Mill.
durch­schnittliche Verweil­dauer7,3 Tage
Betten­auslastung77,8 %
Kosten der Kranken­häuser (2017)105,7 Mrd. €
Orientierungs­wert für Kranken­häuser (2018)1,96 %
Kranken­haus­aufenthalte 2017 wegen
Herz­insuffizienz464 724
akuten Alkohol­rauschs111 839
Vorhof­flattern und -flimmern313 462

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