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Transport & Verkehr

IM FOKUS vom 23.04.2013

Sterbe­risiko im Pkw 20-mal hö­her als im ÖPV

2,49 Todes­fälle gab es in Pkws im Jahres­durch­schnitt 2007 bis 2011 bezogen auf eine Beför­derungs­leistung von einer Milliarde Per­sonen­kilo­metern. Damit war das Risiko, im Pkw zu sterben, über 20-mal höher als im öffent­lichen Per­sonen­verkehr (ÖPV) mit Bussen und Bahnen: In Omni­bussen lag die Zahl der töd­lich ver­un­glückten Passagiere bei 0,23 Fahr­gästen auf eine Milliarde Personen­kilo­meter. 0,04 Getötete waren es in Straßen­bahnen, U-Bahnen und ähn­lichen Ver­kehrs­mitteln wie auch im Eisen­bahn­verkehr.

Am geringsten war das Sterbe­risiko in Passagier­flug­zeugen mit nahezu 0 getöteten Passagieren auf eine Milliarde Personen­kilo­meter. Das Fliegen dürfte im Alltag jedoch nur selten eine rea­lis­tische Alter­na­tive zu anderen Verkehrs­mitteln sein.

Diese und weitere Infor­ma­tio­nen zum Thema Ver­kehr finden Sie in der Bro­schüre "Verkehr auf einen Blick". Metho­di­sche Hinter­gründe bietet Ihnen der Auf­satz "Unfall­sta­tis­tik - Ver­kehrs­mittel im Risiko­ver­gleich" unserer Monats­zeit­schrift Wirt­schaft und Statistik.

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2018

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