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Internationales

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IM FOKUS vom 01.03.2017

China, Mexiko, Kanada und Japan wichtigste US-Handels­partner

Seit der Amts­über­nahme von US-Präsident Trump deuten sich einige Änderungen in der US-amerika­nischen Handels­politik an: So strebt die US-Regierung insbesondere eine Neu­ver­handlung des nord­amerikanischen Frei­handels­abkommens (NAFTA) an. Bereits Ende Januar stiegen die USA aus dem Handels­abkommen Trans­pazifische Partner­schaft (TPP) aus. Im Handel mit China wird zudem die Ein­führung von Straf­zöllen erwogen.

Mit China, Kanada, Mexiko und Japan sind die vier größten Handels­partner der Vereinigten Staaten von den neuen Entwick­lungen in der Handels­politik direkt betroffen. Laut Daten der Vereinten Nationen stammten im Jahre 2016 rund 53 % aller US-Waren­importe aus diesen vier Staaten, während knapp 47 % der Exporte für diese Länder bestimmt waren.

Für die US-Volks­wirtschaft spielt der Waren­handel im G7-Vergleich eine etwas geringere Rolle: Die Außen­handels­quote belief sich laut Welt­handels­organisation 2015 auf 21 % des BIP. Zum Vergleich: In Deutsch­land betrug der Anteil 71 %. Auch in den anderen Haupt­partner­ländern der US-Wirtschaft war diese Quote teil­weise deutlich höher: In Mexiko lag sie bei 69 %, in Kanada bei 55 %, in China bei 36 % und in Japan bei 29 %.

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