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Internationales

Trend zu mehr Hochschulabschlüssen in den OECD-Staaten

In den vergangenen Jahren ist der Bildungs­stand in sämtlichen OECD-Staaten und -Partnerländern gestiegen. Wie die neuen OECD-Daten zeigen, ist der Anteil der 25- bis 34-Jährigen mit einem tertiären Bildungs­abschluss (ISCED 5-8) – also in der Regel Hoch­schul­abschluss -- in den letzten Jahren deutlich gestiegen, von 26 % im Jahr 2000 auf 43 % im Jahr 2016.
Informationen zum Bildungs­stand sowie über die Finanzierung und Ausstattung der jeweiligen Bildungs­systeme finden Sie im aktuellen Bericht der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) „Bildung auf einem Blick 2017.“

Korea innerhalb der OECD-Staaten mit größtem Entwicklungssprung

Unter den OECD-Staaten wies Korea den größten Zuwachs auf. Hier stieg der Anteil der 25- bis 34-Jährigen mit Tertiärabschluss seit 2000 um 33 Prozentpunkte und erreichte 70 % im Jahr 2016. Deutliche Zunahmen gab es auch in vielen anderen OECD-Staaten, darunter Polen (+ 29 Prozentpunkte), das Vereinigte Königreich (+ 23 Prozentpunkte), die Schweiz (+ 23 Prozentpunkte) und die Niederlande (+ 19 Prozentpunkte). In Deutschland ist der Anteil von 22 % im Jahr 2000 auf 31 % im Jahr 2016 gestiegen.

Detaillierte und aktuelle Daten zur Bildung in Deutschland und Europa finden Sie auch auf unseren Themenseiten.

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