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Internationales

OECD Tourism Trends and Policies 2018: Deutschland hat eine negative Reiseverkehrsbilanz

Das Fernweh der Deutschen ist bekanntlich stark ausgeprägt. Laut einem aktuellen Bericht der OECD tätigten in Deutschland ansässige Personen im Jahr 2016 bei Auslands­aufenthalten Ausgaben in Höhe von 81 Milliarden US$. Im Gegenzug beliefen sich die Ausgaben von ausländischen Gästen in Deutschland 2016 auf 37 Milliarden US$. Deutschland hatte somit eine negative Reise­verkehrs­bilanz (-44 Milliarden US$) und lag damit im OECD-Vergleich am unteren Ende der Skala. Die Vereinigten Staaten wiesen für das Jahr 2016 ein Plus von 82 Milliarden US$ aus gefolgt von Spanien (+40 Milliarden US$) und Italien (+16 Milliarden US$).

Die Tourismus­industrie hat sich weltweit zu einem bedeutenden und schnell wachsenden Wirtschafts­motor entwickelt. Im Jahr 2016 entfielen in den OECD-Mitglied­staaten durchschnittlich 4,2 % des BIP auf Tourismus. Mehr Informationen zu aktuellen Trends und nachhaltigem Tourismus finden Sie im neuen OECD-Bericht. Informationen über die Zahlungs- bzw. Reise­verkehrs­bilanz Deutschland finden Sie im Kapitel 17 des Statistischen Jahrbuchs. Weitere Angaben über Belegungen (Übernachtungen, Ankünfte, Herkunfts­länder) und Beherbergungs­kapazitäten (Betriebe, Betten) finden Sie im Bereich Touris­mus­statistik.

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2018

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