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Internationales

Weltwirtschaft wächst schwächer als erwartet   

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im aktuellen World Economic Outlook seine globale Wachstums­prognose für das laufende Jahr gesenkt. Für 2016 erwartet die Organisation jetzt noch ein weltweites Wirtschafts­wachstum von 3,1 %. Gründe dafür sind unter anderem das Brexit-Votum im Vereinigten Königreich sowie die unerwartet schwache Konjunktur in den Vereinigten Staaten. Für diese beiden Staaten rechnet der IWF mit Wachstums­raten von + 1,8 % bzw. + 1,6 %. Für Deutschland geht er von einem Plus von 1,7 % aus.

Stärkeres Wachstum wird für die großen Volks­wirtschaften Asiens erwartet, zum Beispiel für China (+ 6,6 %), Indien (+ 7,6 %) und Bangladesch (+ 6,9 %). Hingegen rechnet der IWF bei drei der bevölkerungs­reichsten Staaten – Brasilien (- 3,3 %), Nigeria (- 1,7 %) und der Russischen Föderation (- 0,8 %) – mit einem wirtschaftlichen Rückgang.

Detaillierte und aktuelle Daten zur Wirtschafts­entwicklung in Deutschland und Europa finden Sie auf unseren Themenseiten.

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2017

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