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Dienstleistungen

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Strukturdaten

Dienstleistungen 2014: Informationstechnologie beschäftigte 665 200 Personen

In 79 900 Unter­nehmen der Wirtschafts­abteilung Erbringung von Dienst­leistungen der Informations­technologie (WZ 62) arbeiteten im Jahr 2014 fast 665 200 Personen. Das waren mehr als die Hälfte (56,4 %) der im Wirtschafts­abschnitt J – Information und Kommunikation – tätigen Personen. Mit einem Gesamt­umsatz von rund 112,8 Milliarden Euro war diese Wirtschafts­abteilung auch die umsatz­stärkste.

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Versicherungsgewerbe: Wachstum des Beitragsvolumens setzte sich 2014 fort

Ende 2014 waren im Versicherungs­gewerbe rund 1 400 Erst- und Rück­versicherungs­unternehmen, Pensions­kassen und Pensions­fonds tätig. Während die Erst­versicherungen verschiedene Risiken von Privat­personen und Unter­nehmen abdecken, werden durch die Rück­versicherung Risiken von anderen Versicherungs­unternehmen übernommen. Pensions­kassen und Pensions­fonds dienen als eine Form der Durch­führung der betrieb­lichen Alters­versorgung. Das gesamte Versicherungs­gewerbe erwirt­schaftete im Jahr 2014 gebuchte Brutto­beiträge in Höhe von rund 258 Milliarden Euro.

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Konjunkturdaten

Umsatz im Dienstleistungsbereich im 1. Quartal 2017 um 5,9 % höher als im Vorjahr

Die Umsätze in ausgewählten Dienstleistungs­bereichen lagen im ersten Quartal 2017 kalender- und saisonbereinigt um 5,9 % höher als im ersten Quartal 2016. Nach ersten Berechnungen zur Konjunkturstatistik, stieg der bereinigte Umsatzindex gegenüber dem vierten Quartal 2016 um 1,8 %. 

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Kostenstrukturdaten

Ein­nahmen und Rein­erträge von Kassen­praxen 2011: Privat­einnahmen machen den Unter­schied

Die Kassenpraxen in Deutschland erzielten im Jahr 2011 Einnahmen von durchschnittlich 486 000 Euro. Der durchschnittliche Reinertrag lag über alle Kassenpraxen hinweg bei 235 000 Euro je Praxis.

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Kostenstruktur in ausgewählten Wirtschaftszweigen

Kostenstrukturbetrachtungen bei Unternehmen und Arbeitsstätten gewinnen gerade in Zeiten von knappen Ressourcen zunehmend an Bedeutung. Repräsentative Untersuchungen zur Kostenstruktur werden in vierjährlichem Turnus in ausgewählten Wirtschaftszweigen (u. a. bei Arztpraxen, Frisör- und Kosmetiksalons, Fahr- und Flugschulen) durchgeführt.

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