Agrarstrukturerhebung 2016
Agrarstrukturerhebungen geben Auskunft über die Strukturen landwirtschaftlicher Betriebe in ganz Deutschland. Sie finden alle drei bis vier Jahre statt und liefern unter anderem Informationen zu Zahl und Größe der Betriebe, zur Bodennutzung, den Viehbeständen, der Rechtsform, den Eigentums- und Pachtverhältnissen, dem ökologischen Landbau, der Beschäftigtenstruktur sowie dem Erwerbscharakter der Betriebe. Im Jahr 2016 werden auch forstwirtschaftliche Betriebe in die Erhebung einbezogen.
94 100 Bauernhöfe setzen auf Einkommensalternativen
Von den rund 285 000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland hat sich im Jahr 2013 etwa jeder Dritte Einkommensalternativen geschaffen. Dies zeigen die Ergebnisse der Agrarstrukturerhebung 2013.
Urlaubs- und Freizeitangebote auf dem Bauernhof, die Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse oder die Erzeugung erneuerbarer Energien zählten unter anderem zu den typischen Einkommensalternativen.








