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Einladung zur Pressekonferenz
„Qualität der Arbeit – Geld verdienen und was sonst noch zählt“

In einer Pressekonferenz am 6. September 2017 wird der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Georg Thiel, unter anderem darüber informieren, wie sich das Qualifikationsniveau der Erwerbstätigen verändert hat, wie häufig Beschäftigte von überlangen Arbeitszeiten betroffen sind und wie viel Zeit durchschnittlich mit dem Pendeln zur Arbeitsstelle verbracht wird. Weitere Themen: Wie hat sich die befristete Beschäftigung entwickelt, wie hoch sind die Befristungsquoten im europäischen Vergleich und in welchen Branchen arbeiten überdurchschnittlich viele Beschäftigte, die sich einem hohen Arbeitstempo und starken Termindruck ausgesetzt fühlen?

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Pressemitteilung Nr. 299 vom 30.08.2017: Tarifverdienste im 2. Quartal 2017: + 3,8 % zum Vorjahresquartal

Index der tariflichen Monatsverdienste

Die Tarifverdienste – gemessen am Index der tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen – waren im zweiten Quartal 2017 durchschnittlich 3,8 % höher als im Vorjahresquartal. Das ist der höchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anstieg ohne Sonderzahlungen im zweiten Quartal 2017 im Vorjahresvergleich bei 3,4 %. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 1,7 %. 

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Pressemitteilung Nr. 301 vom 30.08.2017: Häufigster Ausbildungsberuf 2016: Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel

Im Jahr 2016 haben insgesamt 509 997 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,3 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 29 142 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz. Es folgten Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement, Verkäufer/-in, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in sowie Industriekaufmann/-kauffrau. Etwa ein Viertel der neu abgeschlossenen Verträge konzentrierte sich auf diese fünf häufigsten Ausbildungsberufe. 

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IM FOKUS vom 28.08.2017

Apfelernte geht 2017 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurück

Die Obsternte in Deutschland fällt in diesem Jahr aufgrund der extremen Witterungs­bedingungen voraussichtlich erheblich geringer aus als in den Vor­jahren: Die Apfel­bauern erwarten nach einer ersten vorläufigen Schätzung 2017 eine Ernte­menge von rund 552 000 Tonnen Äpfeln. Dies sind 47 % weniger als im Jahr 2016.

Die höchsten Einbußen müssen Apfel­bauern in Baden-Württemberg hinnehmen (-65 %), gefolgt von Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen mit einem Rückgang von je 59 %. Am geringsten fallen die Ernte­einbußen dagegen voraussichtlich in Hamburg aus, hier wird ein Ernte­rückgang von 19 % erwartet.

Neben Apfelbäumen haben auch andere Obstsorten unter den Witterungsbedingungen gelitten: Im Vergleich zum Vorjahr gehen die Ernte­mengen von Süß­kirschen (-43 %), Sauer­kirschen (-48 %), Pflaumen/Zwetschgen (-47 %) und Mirabellen/Renekloden (-51 %) voraussichtlich deutlich zurück.

IM FOKUS vom 22.08.2017

Pendeln in Deutschland: 68 % nutzen das Auto für den Arbeitsweg

In Deutschland pendeln tagtäglich Millionen Menschen von ihrer Wohnung zur Arbeit. Dabei ist das Auto für sie das wichtigste Beförderungs­mittel: 68 % der Berufs­pendlerinnen und -pendler nutzen 2016 den PKW für den Arbeits­weg. Im Jahr 2000 hatte der Anteil mit 67 % nur gering­fügig niedriger gelegen.

Mit öffentlichen Verkehrs­mitteln fuhren rund 14 % der Erwerbs­tätigen regelmäßig zur Arbeit. Auch dieser Anteil hat sich im Vergleich zum Jahr 2000 um einen Prozent­punkt erhöht.

Der Zeit­aufwand für den täglichen Weg zur Arbeit betrug beim Großteil der Erwerbstätigen weniger als 30 Minuten (70 %). Zwischen 30 und 60 Minuten brauchten 22 % der Pendlerinnen und Pendler. 5 % benötigten eine Stunde und länger für den Weg zur Arbeits­stätte. 3 % der Erwerbstätigen hatten wechselnde Arbeits­stätten und konnten somit keine genauen Angaben zum Zeit­aufwand für den Arbeits­weg machen.

IM FOKUS vom 17.08.2017

Schulkinder im Verkehr: Jungen verunglücken häufiger als Mädchen

In den ersten Bundes­ländern hat die Schule nach den Sommer­ferien wieder begonnen – Auto­fahrer sollten deswegen beim Fahren besonders auf Schul­kinder Rück­sicht nehmen. 2016 verun­glückten in Deutsch­land insgesamt rund 22 400 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren bei Verkehrs­unfällen, 34 von ihnen tödlich. Damit kam aus dieser Alters­gruppe im Durch­schnitt alle 24 Minuten ein Kind im Straßen­verkehr zu Schaden.

6- bis 14-jährige Kinder verun­glückten besonders häufig mit dem Fahrrad (39 % aller Unfälle). Zudem kamen 32 % in einem PKW zu Schaden, 24 % waren zu Fuß unter­wegs. Jungen hatten dabei ein deutlich höheres Unfall­risiko als Mädchen: Von den mit dem Rad verunglückten Kindern waren 67 % Jungen, von den zu Fuß verunglückten 56 %. Die Gründe dafür liegen vermutlich in der stärkeren Verkehrs­beteiligung von Jungen und der größeren Risiko­bereitschaft .

Besonders viele 6- bis 14-Jährige, die auf dem Fahrrad oder als Fuß­gänger unter­wegs waren, verun­glückten 2016 in den Zeiten, in denen sie sich normaler­weise auf dem Weg zur Schule befinden. Gemessen an den Verun­glückten des gesamten Tages wurden 16 % dieser Kinder morgens zwischen 7 und 8 Uhr verletzt oder getötet.

WISTA aktuell: Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche – Vergleich zwischen SOEP und Mikrozensus

Trotz ähnlicher Fragestellung können die Ergebnisse verschiedener Statistiken stark voneinander abweichen. So kommen Auswertungen zu Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünschen aus dem Mikrozensus und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) zu ganz unterschiedlichen Resultaten.

Dr. Martina Rengers, Julia Bringmann und Dr. Elke Holst analysieren in der Ausgabe 4/2017 unseres Wissenschaftsmagazins WISTA die Unterschiede zwischen SOEP und Mikrozensus bezüglich der Erfassung von Arbeitszeiten und Arbeitszeit­wünschen. Dabei überprüfen sie systematisch mögliche Ursachen, Konzepte und Abgrenzungen beider Erhebungen sowie die Auswirkungen der Fragenformulierung.

Zahl der Woche

Im Fahrradeinzelhandel stieg im Jahr 2016 der Umsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 10,2 % gegenüber dem Jahr 2015.

Mehr : 10,2 % höherer Umsatz im Fahrradeinzelhandel im Jahr 2016 …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201744,2 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJuli 20171,7 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,3 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Bundestagswahl 2017

Logo: Der Bundeswahlleiter

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Informationen rund um die Wahl finden Sie auf der Webseite des Bundeswahl­leiters.

StatistikCampus

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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