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Demografischer Wandel: Die Älteren werden mehr

Die Jüngeren werden weniger, die Älteren werden mehr: Diese Verschiebung in der Altersstruktur, auch demografischer Wandel genannt, ist die Folge von anhaltend niedrigen Geburten­raten und steigender Lebens­erwartung. Zuwanderung konnte die Alterung der Bevölkerung bisher allenfalls dämpfen, nicht jedoch aufhalten.

Die Illustration der Bevölkerungs­struktur, die traditionell als Alters­pyramide bezeichnet wird, hat deshalb mit der Form einer Pyramide zunehmend weniger gemeinsam. Der Anteil der Menschen ab 65 Jahren in der Europäischen Union stieg von 17 % in 2006 auf den vorläufigen Höchstwert von 19 % in 2016. In Deutschland, Italien und Griechenland lag er bereits jenseits der 21 %-Marke.

Eine Tabelle mit weiteren europäischen Bevölkerungs­statistiken finden Sie in der Rubrik "Deutschland im EU-Vergleich", detaillierte Daten für Deutschland auch auf den nationalen Themen­seiten.

Ein interaktives Eurostat Tool (nur auf Englisch) ist ebenfalls verfügbar: A look at the lives of the elderly in the EU today.

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2017

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