<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
    <image>
      <url>https://www.destatis.de/SiteGlobals/StyleBundles/Bilder/logoDestatis.png?__blob=normal</url>
      <link>https://www.destatis.de</link>
      <title>Statistisches Bundesamt</title>
    </image>
    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
    <generator>Government Site Builder</generator>
    <ttl>60</ttl>
<item>
   <title>Häufigster Ausbildungsberuf 2016: Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_301_212.html</link>
<description>Im Jahr 2016 haben insgesamt 509 997 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,3 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 29 142 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz. Es folgten Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement, Verkäufer/-in, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in sowie Industriekaufmann/-kauffrau. Etwa ein Viertel der neu abgeschlossenen Verträge konzentrierte sich auf diese fünf häufigsten Ausbildungsberufe. </description></item>
<item>
   <title>Verbraucherpreise im August 2017 voraussichtlich um 1,8 % höher als im August 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_300_611.html</link>
<description>Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im August 2017 voraussichtlich 1,8 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2017 voraussichtlich um 0,1 %.</description></item>
<item>
   <title>Tarifverdienste im 2. Quartal 2017: + 3,8 % zum Vorjahresquartal</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_299_622.html</link>
<description>Die Tarifverdienste – gemessen am Index der tariflichen Monatsverdienste einschließlich  – waren im zweiten Quartal 2017 durchschnittlich 3,8 % höher als im Vorjahresquartal. Das ist der höchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anstieg ohne Sonderzahlungen im zweiten Quartal 2017 im Vorjahresvergleich bei 3,4 %. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 1,7 %. </description></item>
<item>
   <title>Armutsgefährdung in den Bundes­ländern weiter unterschiedlich</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_298_122.html</link>
<description>Das Armutsrisiko war – gemessen an der  – im Jahr 2016 in den südlichen Bundesländern Baden-Württemberg mit 11,9 % und Bayern mit 12,1 % am geringsten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wies das bundesweit höchste Armutsrisiko Bremen mit 22,6 % auf, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 21,4 % und Mecklenburg-Vorpommern mit 20,4 %. Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung der relativen Einkommensverteilung. </description></item>
<item>
   <title>Apfelernte geht 2017 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurück</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/LandForstwirtschaftFischerei/Apfelernte2017.html</link>
<description>Die Obsternte in Deutschland fällt in diesem Jahr aufgrund der extremen Witterungs­bedingungen voraussichtlich erheblich geringer aus als in den Vor­jahren: Die Apfel­bauern erwarten nach einer ersten vorläufigen Schätzung 2017 eine Ernte­menge von rund 552 000 Tonnen Äpfeln. Dies sind 47 % weniger als im Jahr 2016.</description></item>
<item>
   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
  </channel>
</rss>