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    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
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      <title>Statistisches Bundesamt</title>
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    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
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   <title>1. Halbjahr 2017: 6,2 % mehr Verkehrstote im Straßenverkehr</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_289_46241.html</link>
<description>1 536 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 90 Personen oder 6,2 % mehr als im ersten Halbjahr 2016. Dagegen ging die Zahl der Verletzten um 0,2 % auf etwa 183 900 Personen zurück. </description></item>
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   <title>14 % der Erwerbstätigen nutzen öffentliche Verkehrsmittel</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_288_12211.html</link>
<description>Im Jahr 2016 fuhren rund 14 % der Erwerbstätigen regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, hat sich der Anteil damit seit dem Jahr 2000 (13 %) nur geringfügig erhöht. </description></item>
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   <title>Grund- und Gewerbesteueraufkommen im Jahr 2016 um 8,2 % gestiegen
Korrektur im 4. Absatz</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_287_71231.html</link>
<description>Die Gemeinden in Deutschland haben im Jahr 2016 mit rund 63,8 Milliarden Euro die bisher höchsten Einnahmen aus den  (Grundsteuer A beziehungsweise B und Gewerbesteuer) erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das gegenüber 2015 eine Steigerung um 4,8 Milliarden Euro beziehungsweise 8,2 %. </description></item>
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   <title>Getreide dominiert mit über 50 % den ökologischen Ackerbau</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_286_411.html</link>
<description>Im Jahr 2016 wurde auf mehr als der Hälfte (51 %) der ökologisch bewirtschafteten Ackerfläche Getreide angebaut (243 000 Hektar). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung weiter mitteilt, dominierte dabei der Anbau von Öko-Weizen mit einem Anteil von 37 % (90 500 Hektar). Am zweithäufigsten wurden Pflanzen zur Grünernte ökologisch angebaut (149 500 Hektar), wobei Leguminosen (zum Beispiel Klee, Luzerne) mit 59 % (88 800 Hektar) den größten Anteil an dieser Fläche ausmachten. Mit der Agrarstrukturerhebung 2016 wurden erstmals detaillierte Daten zur ökologischen Bodennutzung und Tierhaltung erhoben. </description></item>
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   <title>Schulkinder im Verkehr: Jungen verunglücken häufiger als Mädchen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/Verkehr/VerkehrsunfaelleKinder.html</link>
<description>In den ersten Bundes­ländern hat die Schule nach den Sommer­ferien wieder begonnen – Auto­fahrer sollten deswegen beim Fahren besonders auf Schul­kinder Rück­sicht nehmen. 2016 verun­glückten in Deutsch­land insgesamt rund 22 400 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren bei Verkehrs­unfällen.</description></item>
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   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
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