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    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
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      <title>Statistisches Bundesamt</title>
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    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
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   <title>Inlandstourismus im Juli 2017: 2 % mehr Übernachtungen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_314_45412.html</link>
<description>Im Juli 2017 gab es in den  in Deutschland 53,4 Millionen  in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 2 % gegenüber Juli 2016. </description></item>
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   <title>Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juni 2017: + 3,4 % zum Vorjahresmonat</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_313_441.html</link>
<description>Im Juni 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 3,4 % höher als im Juni 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im Juni 2017 im Bauhauptgewerbe 2,8 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. </description></item>
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   <title>Deutsche Exporte im Juli 2017: + 8,0 % zum Juli 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_312_51.html</link>
<description>Im Juli 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 103,7 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,2 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Juli 2017 um 8,0 % und die Importe um 9,4 % höher als im Juli 2016. Gegenüber dem Vormonat Juni 2017 nahmen die Exporte um 0,2 % und die Importe um 2,2 % kalender- und saisonbereinigt zu. </description></item>
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   <title>Arbeitskosten im 2. Quartal 2017 um 2,3 % höher als im 2. Quartal 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_311_624.html</link>
<description>In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Stunde im Zeitraum vom zweiten Quartal 2016 bis zum zweiten Quartal 2017 kalenderbereinigt um 2,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Arbeitskosten im Vergleich zum Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 %. </description></item>
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   <title>Apfelernte geht 2017 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurück</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/LandForstwirtschaftFischerei/Apfelernte2017.html</link>
<description>Die Obsternte in Deutschland fällt in diesem Jahr aufgrund der extremen Witterungs­bedingungen voraussichtlich erheblich geringer aus als in den Vor­jahren: Die Apfel­bauern erwarten nach einer ersten vorläufigen Schätzung 2017 eine Ernte­menge von rund 552 000 Tonnen Äpfeln. Dies sind 47 % weniger als im Jahr 2016.</description></item>
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   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
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