<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
    <image>
      <url>https://www.destatis.de/SiteGlobals/StyleBundles/Bilder/logoDestatis.png?__blob=normal</url>
      <link>https://www.destatis.de</link>
      <title>Statistisches Bundesamt</title>
    </image>
    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
    <generator>Government Site Builder</generator>
    <ttl>60</ttl>
<item>
   <title>Importpreise im Juli 2017: + 1,9 % gegenüber Juli 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_297_614.html</link>
<description>Die Einfuhrpreise waren im Juli 2017 um 1,9 % höher als im Juli 2016. Im Juni 2017 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,5 % betragen, im Mai 2017 + 4,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Importpreise im Juli 2017 gegenüber Juni 2017 um 0,4 %.</description></item>
<item>
   <title>Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2017: + 3,9 % saison­bereinigt zum Vormonat</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_296_441.html</link>
<description>Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2017 um 3,9 % höher als im Mai 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2017 gegenüber Januar 2017 bis März 2017 um 2,6 %.</description></item>
<item>
   <title>1. Halbjahr 2017: Staat erzielt Überschuss von 18,3 Milliarden Euro</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_295_813.html</link>
<description>Der Staat erzielte im ersten Halbjahr 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) einen Finanzierungsüberschuss von 18,3 Milliarden Euro. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 599,0 Milliarden Euro) errechnet sich daraus eine Überschussquote von 1,1 %. Hierbei handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 2010. Die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung konnten damit weiter von einer günstigen Beschäftigungs- und Wirtschaftsentwicklung sowie einer moderaten Ausgabenpolitik profitieren.</description></item>
<item>
   <title>Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschafts­leistung im 2. Quartal 2017</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_294_811.html</link>
<description>Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 15. August 2017 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2017 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,6 % höher als im Vorquartal. Im ersten Quartal 2017 hatte es nach neuesten Berechnungen einen etwas kräftigeren Anstieg des BIP von 0,7 % gegeben.</description></item>
<item>
   <title>Schulkinder im Verkehr: Jungen verunglücken häufiger als Mädchen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/Verkehr/VerkehrsunfaelleKinder.html</link>
<description>In den ersten Bundes­ländern hat die Schule nach den Sommer­ferien wieder begonnen – Auto­fahrer sollten deswegen beim Fahren besonders auf Schul­kinder Rück­sicht nehmen. 2016 verun­glückten in Deutsch­land insgesamt rund 22 400 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren bei Verkehrs­unfällen.</description></item>
<item>
   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
  </channel>
</rss>