<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
    <image>
      <url>https://www.destatis.de/SiteGlobals/StyleBundles/Bilder/logoDestatis.png?__blob=normal</url>
      <link>https://www.destatis.de</link>
      <title>Statistisches Bundesamt</title>
    </image>
    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
    <generator>Government Site Builder</generator>
    <ttl>60</ttl>
<item>
   <title>1,2 % mehr hauptberufliches wissen­schaftliches Personal an Hochschulen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_245_213.html</link>
<description>Ende 2016 waren an deutschen  und Hochschulkliniken rund 242 200 Personen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal hauptberuflich beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 1,2 % mehr als 2015. Innerhalb des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals ging die Zahl der nebenberuflich Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 % auf 142 600 Personen zurück. </description></item>
<item>
   <title>10,9 % mehr Zigaretten im 2. Quartal 2017 versteuert</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_244_799.html</link>
<description>Im zweiten Quartal 2017 wurden in Deutschland 10,9 % mehr versteuerte Zigaretten produziert als im zweiten Quartal 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen auch der Absatz von Zigarren und Zigarillos (+ 9,8 %) und die Menge des versteuerten Pfeifentabaks (einschließlich Wasserpfeifentabak) deutlich an (+ 34,3 %). Dagegen sank im Vergleich zum Vorjahresquartal die Menge des versteuerten Feinschnitts um 4,8 %. </description></item>
<item>
   <title>16,7 % weniger Unternehmens­insolvenzen im April 2017</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_243_52411.html</link>
<description>Im April 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 573 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 16,7 % weniger als im April 2016. </description></item>
<item>
   <title>Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2017: – 7,6 % gegen­über Vorjahres­zeitraum</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_242_31111.html</link>
<description>Im Zeitraum Januar bis Mai 2017 wurden in Deutschland 7,6 % oder gut 11 300 weniger  von Wohnungen erteilt als in den ersten fünf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis Mai 2017 der Bau von insgesamt 137 100 Wohnungen genehmigt. Innerhalb der einzelnen Kategorien gab es unterschiedliche Entwicklungen. </description></item>
<item>
   <title>Ehe­schei­dungen: Verflixt ist nicht immer das siebte Jahr</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/Bevoelkerung/Ehescheidungen2013.html</link>
<description>Betrachtet man die Zahl der Ehescheidungen bezogen auf die Dauer der Ehe, so zeigt die Ent­wicklung seit 2008 durchgängig, dass die meisten Ehen nach sechs Jahren geschieden werden.</description></item>
<item>
   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
  </channel>
</rss>