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    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
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      <title>Statistisches Bundesamt</title>
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    <category>Newspapers</category>
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   <title>Verarbeitendes Gewerbe im Juli 2017: Auftragseingang – 0,7 % saisonbereinigt zum Vormonat</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_308_421.html</link>
<description>Umsatz – 0,1 % saisonbereinigt zum Vormonat
Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2017 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,7 % niedriger als im Vormonat. Für Juni 2017 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse eine Zunahme von 0,9 % gegenüber Mai 2017 (vorläufiger Wert: + 1,0 %). Der preisbereinigte Auftragseingang ohne Großaufträge im Verarbeitenden Gewerbe lag im Juli 2017 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,6 % höher als im Vormonat.</description></item>
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   <title>11 % der Vollzeiterwerbstätigen hatten 2016 überlange Arbeitszeiten</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_307_132.html</link>
<description>Am Arbeitsplatz werden viele Stunden des Tages verbracht – oft mehr Zeit, als für Familie und Freizeit zur Verfügung steht. Durchschnittlich 41 Stunden pro Woche arbeiteten Vollzeiterwerbstätige im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Pressekonferenz „Qualität der Arbeit – Geld verdienen und was sonst noch zählt“ am 6. September in Berlin weiter mitteilt, arbeiteten 11 % der Vollzeiterwerbstätigen gewöhnlich sogar mehr als 48 Stunden pro Woche. Dies gilt als überlange Arbeitszeit.</description></item>
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   <title>Großhandelsumsatz im 2. Quartal 2017 preisbereinigt um 0,6 % höher</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_306_45211.html</link>
<description>Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im zweiten Quartal 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 0,6 % und nicht preisbereinigt (nominal) 3,5 % mehr um als im zweiten Quartal 2016. </description></item>
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   <title>6 % der deutschen Unternehmen nutzten 2015 Big Data</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/09/PD17_305_52911.html</link>
<description>6 % der deutschen Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten führten im Jahr 2015 Big Data-Analysen durch. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin weiter mitteilt, nutzten große Unternehmen öfter Big Data als kleinere Unternehmen. Bei Großunternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten lag der Anteil bei 17 %, bei mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) betrug er 9 %. Kleine Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) nutzten Big Data noch seltener (5 %). </description></item>
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   <title>Apfelernte geht 2017 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurück</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/LandForstwirtschaftFischerei/Apfelernte2017.html</link>
<description>Die Obsternte in Deutschland fällt in diesem Jahr aufgrund der extremen Witterungs­bedingungen voraussichtlich erheblich geringer aus als in den Vor­jahren: Die Apfel­bauern erwarten nach einer ersten vorläufigen Schätzung 2017 eine Ernte­menge von rund 552 000 Tonnen Äpfeln. Dies sind 47 % weniger als im Jahr 2016.</description></item>
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   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
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