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    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
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      <title>Statistisches Bundesamt</title>
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    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
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   <title>Wirtschaftsfaktor Umweltschutz – 66 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2015</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_263_325.html</link>
<description>Maßnahmen für den Umweltschutz verbessern nicht nur den Zustand der Umwelt, sie sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erwirtschafteten im Jahr 2015 die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors in Deutschland 66,0 Milliarden Euro Umsatz mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz. Die höchsten Umsätze wurden mit 37,9 Milliarden Euro im Bereich Klimaschutz erzielt. Zu den wichtigsten wirtschaftlichen Säulen zählten dabei Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Einsparung von Energie (19,8 Milliarden Euro) sowie Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien (16,5 Milliarden Euro). </description></item>
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   <title>Rückgang der öffentlichen Schulden im Jahr 2016 um 0,7 %</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_262_713.html</link>
<description>Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, / und Sozialversicherung einschließlich aller ) war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2016 mit 2 005,6 Milliarden Euro verschuldet. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland von 24 407 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den vorliegenden endgültigen Ergebnissen weiter mitteilt, hat sich damit der Schuldenstand gegenüber den revidierten Ergebnissen zum 31.12.2015 um 0,7 % beziehungsweise 15,1 Milliarden Euro verringert. Zum nichtöffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute, der sonstige inländische Bereich – wie zum Beispiel private Unternehmen – und der sonstige ausländische Bereich.</description></item>
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   <title>Bevölkerung mit Migrationshintergrund um 8,5 % gestiegen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_261_12511.html</link>
<description>Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund erreichte 2016 zum fünften Mal in Folge einen neuen Höchststand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus mitteilt, hatten im Jahr 2016 rund 18,6 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Dies entsprach einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 8,5 %. Das ist der stärkste Zuwachs seit Beginn der Messung im Jahr 2005. Der hohe Anstieg ist vor allem auf die hohe Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern einschließlich der Schutzsuchenden in den Jahren 2015 und 2016 zurückzuführen.</description></item>
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   <title>Einzelhandelsumsatz im Juni 2017 preis­bereinigt um 1,5 % höher als im Juni 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_260_45212.html</link>
<description>Die  in Deutschland setzten im Juni 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 1,5 % und nominal (also nicht preisbereinigt) 3,1 % mehr um als im Vorjahresmonat. Die Geschäfte hatten im Juni 2017 an 25 Verkaufstagen offen, einen Tag weniger als im Juni 2016. </description></item>
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   <title>Automobilindustrie: 407 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/IndustrieVerarbeitendesGewerbe/AutomobilindustrieWirtschaftDeutschlandKartell.html</link>
<description>In der deutschen Auto­mobil­industrie sorgt derzeit der Kartell­verdacht gegen führende deutsche Fahr­zeug­hersteller für Aufsehen. Deutsch­land gehört zu den größten Kraft­fahrzeug­produzenten der Welt – dem­entsprechend hoch ist die Bedeutung der Branche für die deutsche Wirtschaft.</description></item>
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   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
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