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    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
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      <title>Statistisches Bundesamt</title>
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    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
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   <title>374 000 Personen erhielten Ende 2016 Hilfe zum Lebensunterhalt</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_304_221.html</link>
<description>Am Jahresende 2016 erhielten in Deutschland rund 374 000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren davon 54 % Männer und 46 % Frauen. </description></item>
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   <title>Juli 2017: 1,6 % mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_303_132.html</link>
<description>Im Juli 2017 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 44,2 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Juli 2016 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 688 000 Personen oder 1,6 % zu. In den Monaten des ersten Halbjahres 2017 hatte der Anstieg gegenüber dem Vorjahr jeweils bei 1,5 % gelegen. Erwerbslos waren im Juli 2017 rund 1,5 Millionen Personen, 263 000 weniger als ein Jahr zuvor. </description></item>
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   <title>Einzelhandelsumsatz im Juli 2017 preisbereinigt um 2,7 % höher als im Juli 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_302_45212.html</link>
<description>Die  in Deutschland setzten im Juli 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 2,7 % und nominal (also nicht preisbereinigt) 4,2 % mehr um als im Vorjahresmonat. Die Geschäfte hatten im Juli 2017 und im Vorjahresmonat jeweils an 26 Verkaufstagen offen. </description></item>
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   <title>Häufigster Ausbildungsberuf 2016: Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_301_212.html</link>
<description>Im Jahr 2016 haben insgesamt 509 997 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,3 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 29 142 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz. Es folgten Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement, Verkäufer/-in, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in sowie Industriekaufmann/-kauffrau. Etwa ein Viertel der neu abgeschlossenen Verträge konzentrierte sich auf diese fünf häufigsten Ausbildungsberufe. </description></item>
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   <title>Apfelernte geht 2017 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurück</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/LandForstwirtschaftFischerei/Apfelernte2017.html</link>
<description>Die Obsternte in Deutschland fällt in diesem Jahr aufgrund der extremen Witterungs­bedingungen voraussichtlich erheblich geringer aus als in den Vor­jahren: Die Apfel­bauern erwarten nach einer ersten vorläufigen Schätzung 2017 eine Ernte­menge von rund 552 000 Tonnen Äpfeln. Dies sind 47 % weniger als im Jahr 2016.</description></item>
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   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
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