<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Statistisches Bundesamt</title>
    <link>https://www.destatis.de</link>
    <description>RSS-Newsfeed des Statistischen Bundesamtes</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012</copyright>
    <image>
      <url>https://www.destatis.de/SiteGlobals/StyleBundles/Bilder/logoDestatis.png?__blob=normal</url>
      <link>https://www.destatis.de</link>
      <title>Statistisches Bundesamt</title>
    </image>
    <webMaster>web-admin@destatis.de (Web-Administrator)</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
    <generator>Government Site Builder</generator>
    <ttl>60</ttl>
<item>
   <title>Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_256_31231.html</link>
<description>Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5 % beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1 000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1 000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen). </description></item>
<item>
   <title>Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertages­betreuung um 5,7 % gestiegen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_255_225.html</link>
<description>Zum 1. März 2017 wurden fast 763 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 41 300 Kinder beziehungsweise 5,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg fiel damit etwas stärker aus als im Vorjahr (2016: + 26 000 beziehungsweise + 3,7 %). </description></item>
<item>
   <title>Die Kinderlosigkeit in Deutschland ist nicht weiter gestiegen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_254_122.html</link>
<description>Die endgültige Kinderlosenquote in Deutschland ist in den letzten Jahren nicht weiter angestiegen. Zuvor hatte sie kontinuierlich zugenommen und sich von 11 % bei den 1937 geborenen Frauen bis auf 21 % beim Jahrgang 1967 nahezu verdoppelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der  Pressekonferenz „Kinderlosigkeit, Geburten und Familien“ am 26. Juli in Berlin weiter mitteilt, hat sich die Kinderlosigkeit bei den Frauen in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahrgängen nunmehr stabilisiert. Die Stabilisierung der Kinderlosenquote ist nicht nur eine Folge der Zuwanderung, sie zeigt sich auch bei den in Deutschland geborenen Frauen.</description></item>
<item>
   <title>Zahl der Verkehrstoten im Mai 2017 leicht gestiegen</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/07/PD17_253_46241.html</link>
<description>Im Mai 2017 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen nach vorläufigen Ergebnissen 325 Menschen ums Leben. Das waren 3 Verkehrstote mehr als im Mai des Vorjahres (+ 0,9 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg auch die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um 0,8 % auf rund 37 200. </description></item>
<item>
   <title>Automobilindustrie: 407 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2016</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ImFokus/IndustrieVerarbeitendesGewerbe/AutomobilindustrieWirtschaftDeutschlandKartell.html</link>
<description>In der deutschen Auto­mobil­industrie sorgt derzeit der Kartell­verdacht gegen führende deutsche Fahr­zeug­hersteller für Aufsehen. Deutsch­land gehört zu den größten Kraft­fahrzeug­produzenten der Welt – dem­entsprechend hoch ist die Bedeutung der Branche für die deutsche Wirtschaft.</description></item>
<item>
   <title>Zuwanderer: Gute Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Arbeitsmarkterfolg</title>
   <link>https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2016_08/Zuwanderer.html</link>
<description>Mit 1,16 Millionen ausländischen Personen war die Nettozuwanderung 2015 die höchste in der Geschichte der Bundesrepublik. Nachdem in den Jahren zuvor schon viele Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland kamen, waren es 2015 verstärkt Flüchtlingsmigrantinnen und -migranten aus nichteuropäischen Ländern, die in Deutschland Schutz suchten. Für diejenigen von ihnen, die ein Bleiberecht in Deutschland erhalten, ist die Integration in den Arbeitsmarkt notwendig. Wie wichtig dabei gute Deutschkenntnisse sind, zeigt bereits die , die sich mit der Arbeitsmarktsituation von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen befasst hat. Der hier verwendete Begriff des Zuwanderers unterscheidet sich vom Konzept der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt jährlich auf Basis des Mikrozensus veröffentlicht. Zu beachten ist, dass sich die Zusatzerhebung auf das Jahr 2014 bezieht und die Asyl- und Schutzsuchenden des Jahres 2015 daher nicht in die Erhebung einbezogen waren.</description></item>
  </channel>
</rss>