Kontinuierliche Entwicklung bei stärkerer Zuwanderung (G1-L1-W2)

Altersaufbau

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Flächenländer West

Stadtstaaten

Flächenländer Ost

Beachten Sie abweichende Skalierungen einzelner Pyramiden

Bundesland Bevölkerung im Jahr 
Insgesamtjünger als  Jahre  –  Jahre  Jahre und älter -Jährige und Ältere
je 100
- bis -Jährige
Millionen Anteil1
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Stadtstaaten
Flächenländer West
Flächenländer Ost
Deutschland

Anmerkungen

Diese Darstellung basiert auf den Ergebnissen der 13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland und die Länder.
Die Vorausberechnung geht vom Bevölkerungsbestand am 31.12.2013 aus und reicht bis zum Jahr 2060.

Kontinuierliche Entwicklung bei stärkerer Zuwanderung (G1-L1-W2)

Die Annahmen
 Für DeutschlandFür die Bundesländer
Außenwanderungssaldo 2014 bis 2015
+500 000 Personen/Jahr,
2016 bis 2021
schrittweise Anpassung auf
+200 000 Personen/Jahr,
danach konstant (W2)
Der angenommene Außenwanderungssaldo für Deutschland verteilt sich nach Bundes­ländern entsprechend dem Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2013. Dabei werden die Anteile eines Bundeslandes am gesamtdeutschen Wanderungssaldo sowie an der Gesamtbevölkerung berücksichtigt.
Binnenwanderung Der Binnenwanderungssaldo eines Bundeslandes ist die Differenz zwischen den Zu- und Fortzügen aus bzw. in das übrige Bundesgebiet. Der Anteil der Landesbe­völke­rung, der in andere Bundesländer fortzieht, entspricht bis zum Jahr 2025 dem Niveau der Jahre 2011 bis 2013. Danach nimmt er bis 2039 kontinuierlich ab. Die Zuzüge eines Bundeslandes ergeben sich als Summe der Fortzüge der übrigen 15 Länder in dieses Land. Ab dem Jahr 2040 findet in dieser Modellrechnung keine Binnen­wande­rung mehr statt.
Geburtenhäufigkeit Annähernd konstante zusammen­gefasste Geburten­ziffer von ca. 1,4 Kindern je Frau beim Anstieg des durchschnittlichen Gebäralters um 1 Jahr bis 2028, danach konstante Geburtenhäufigkeit (G1) Westliche Flächenländer und Stadtstaaten: Stabile zusammengefasste Geburtenziffer von ca. 1,4 Kindern je Frau. Neue Länder: Weiterer Anstieg der zusammengefassten Geburtenziffer auf ca. 1,5 Kinder je Frau.
Das durchschnittliche Gebäralter steigt bis 2028, danach bleibt die Geburten­häufig­keit annähernd konstant. Fertilitätsunterschiede zwischen den einzelnen Bundes­ländern bestehen auch in der Zukunft.
Lebenserwartung
bei Geburt
Moderater Anstieg bis 2060 bei Jungen um 7 Jahre auf 84,8 und bei Mädchen um 6 Jahre auf 88,8 Jahre (L1) Entsprechend der Annahme für Deutschland insgesamt moderater Anstieg in allen Bundesländern bei leichter Reduktion der Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern.

Weitere Informationen zu den Annahmen

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015

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