Altersaufbau
2008
Bundesland Bevölkerung im Jahr 2008
Insgesamtjünger als 20 Jahre20 - 64 Jahre65 - 79 Jahre80 Jahre und älterAltenquotient2
Millionen Prozent1
Baden-Württemberg10.820.460.314.54.732
Bayern12.520.060.714.64.832
Berlin3.416.464.914.74.029
Brandenburg2.515.862.317.64.335
Bremen0.717.661.115.75.635
Hamburg1.817.363.913.94.829
Hessen6.119.460.914.84.932
Mecklenburg-Vorpommern1.715.662.817.54.234
Niedersachsen7.920.559.015.55.035
Nordrhein-Westfalen17.920.159.815.24.934
Rheinland-Pfalz4.019.859.815.25.134
Saarland1.018.060.116.65.336
Sachsen4.215.160.818.45.840
Sachsen-Anhalt2.414.961.418.55.239
Schleswig-Holstein2.820.158.816.25.036
Thüringen2.315.162.417.65.036
Deutschland82.019.160.615.54.934

Anmerkungen

Diese Darstellung basiert auf den Ergebnissen der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland und die Länder, Variante 1-W1 (Untergrenze der "mittleren" Bevölkerung)
Die Annahmen
 Für DeutschlandFür die Länder
Außenwanderung Allmählicher Anstieg des Wanderungs-
saldos bis 2014 auf jährlich +100 000 Personen; ab 2014 konstant
Verteilung des Außenwanderungssaldos nach Ländern entsprechend dem mehrjährigen Durchschnitt
Binnenwanderung Der Anteil der Landesbevölkerung, der in ein anderes Bundesland fortzieht, bleibt bis zum Jahr 2020 konstant. Die Zuzüge eines Bundeslandes ergeben sich als Summe der Fortzüge der übrigen 15 Länder in dieses Land. Zwischen den Jahren 2020 und 2030 nimmt die Binnenwanderung kontinuierlich ab. Ab dem Jahr 2030 bleibt der Saldo der Binnenwanderung bei Null.
Geburtenhäufigkeit Annähernd konstant
bei 1,4 Kindern je Frau
In den alten Ländern annähernde Konstanz bei einem weiteren Anstieg des durchschnittlichen Gebäralters bis 2020; in den neuen Ländern weitere Annäherung an die westdeutsche Verteilung der Geburten nach dem Alter der Mutter. Länderspezifische Unterschiede bleiben erhalten.
Lebenserwartung Basisannahme: Zielwerte für
Neugeborene im Jahr 2060:
Jungen: 85,0 Jahre
Mädchen: 89,2 Jahre
In den alten Ländern gleicher Trend wie für Deutschland insgesamt. In den neuen Ländern zuerst schnellerer Anstieg, dann gleicher Trend wie für Deutschland. Länderspezifische Unterschiede bleiben erhalten.

Weitere Auskünfte gibt

Olga Pötzsch
+49 611 75-3304
Statistisches Bundesamt
65180 Wiesbaden, Deutschland

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