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Industrie, Verarbeitendes Gewerbe

Industrie, Verarbeitendes Gewerbe

Auftragseingangs-
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Auftragseingang im Verar­beitenden Gewerbe im April 2016: - 2,0 % saison­bereinigt zum Vor­monat

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im April 2016 saison- und arbeitstäglich bereinigt 2,0 % niedriger als im Vormonat. Für März 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse, insbesondere durch die Nachmeldung eines Großautrages, ein Anstieg von 2,6 % gegenüber Februar 2016 (vorläufiger Wert: + 1,9 %).

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Produktions-
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Produktion im April 2016: + 0,8 % saisonbereinigt zum Vormonat

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im April 2016 preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,8 % höher als im Vormonat. Für März 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 1,1 % gegenüber Februar 2016 (vorläufiger Wert: – 1,3 %).

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Umsatz-
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Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im April 2016: + 0,8 % saisonbereinigt zum Vormonat

Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag nach vorläufigen Angaben im April 2016 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,8 % höher als im Vormonat. Für März 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 0,7 % gegenüber Februar 2016 (vorläufiger Wert: - 1,1 %).

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Beschäftigte

Beschäftigte im Verar­beitenden Gewerbe im April 2016: + 0,9 % zum Vorjahres­monat

In Deutschland waren Ende April 2016 in den Betrieben des Verar­beitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäf­tigten knapp 5,4 Millionen Personen tätig. Nach vorläufigen Ergebnissen, waren das rund 49 000 Beschäftigte und somit 0,9 % mehr als im April 2015.

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Investitionen

Investitionen der Industrie im Jahr 2014: + 2,1 % zum Vorjahr

Im Jahr 2014 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 57,7 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Das waren rund 1,2 Milliarden Euro (+ 2,1 %) mehr als im Jahr 2013. 

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Auftragsbestand ergänzt bestehende Konjunkturindikatoren

Bislang standen als wichtigste Konjunktur­indikatoren im Verarbeitenden Gewerbe der Auftrags­eingangs-, der Produktions- und der Umsatz­index zur Verfügung. Diese Indikatoren werden nun um ein neues Merkmal erweitert: Mit dem Auftrags­bestand als Indikator der noch nicht erledigten Aufträge kann das Ausmaß der konjunkturellen Dynamik künftig besser einge­schätzt werden.

Während der Wirtschafts­krise 2008/2009 hat sich gezeigt, dass Aufträge zwar erteilt (Auftrags­eingangs­index), im Nach­hinein aber in großem Umfang storniert wurden. Allerdings fehlten zu dieser Entwicklung verlässliche Daten. Durch die Erweiterung der bestehenden Konjunktur­indikatoren um den Auftrags­bestand wird nun ein voll­ständiges und in sich konsistenteres Indikatoren­set zur zeit­nahen Beurteilung der konjunkturellen Lage bereit­gestellt.

Die Publikation "Auftrags­bestand im Verarbeitenden Gewerbe – Veränderungs­raten und Reich­weiten" bietet erste Zahlen zur Entwicklung der Auftrags­bestände und ihrer Reich­weite.

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2016

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